Jüdische Studien 2003


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Juden: Staat im Staat?
Schröder stellt Juden durch Staatsvertrag als Fremdkörper dar

Die Juden in Deutschland sind vorwiegend organisiert im "Zentralrat der Juden in Deutschland". Dies ist keine kirchliche Organisation, sondern eine politische, wie Zentralratspräsident Paul Spiegel selbst sagt: "Der Zentralrat ist eine politische Organisation." (WamS, 8.12.2002) Diese Tatsachen stehen allerdings im Widerspruch zu der immer wieder gebrauchten Beteuerung, Juden seien Deutsche, jüdischen Glaubens. Wenn sich die Juden also als Deutsche sehen, sollten sie zuallererst ihre politische Organisation umbenennen in "Zentralrat der deutschen Juden".

Paul Spiegel, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, in einem WELT-Interview:

"Der Staatsvertrag ist ein wirkliches historisches Ereignis, das es bisher in der Geschichte Deutschlands noch nicht gegeben hat. Damit kommen wir wirklich auf den allerdings noch wei-ten Weg zur Normalität. [Wir können jetzt] zur Wahrnehmung unserer poli-tischen und kulturellen Interessen – in Deutschland mehr Personal einstellen. Auch damit sind wir auf dem Weg zum unbefangeneren Miteinander. Die volle Normalität im Umgang mit Juden und Nichtjuden." (Die Welt, 13.2.2003, S. 4)

Noch nie vorher hat es also einen Staatsver-trag zwischen einer deutschen Regierung und den Juden in Deutschland gegeben. Nie vorher wurden die Juden mit einem solchen Vertrag durch eine deutsche Regierung als ein anderes Volk innerhalb des deutschen Volkes ausgewiesen, welch eine durchdachte Strategie von Schröder. Aber auch eine tolle Chuzpe von Spiegel, wenn er es als normal bezeichnet, daß entweder ein Staat im Staat existiert oder daß eine deutsche Regierung mit "deutschen" Bürgern einen Staatsvertrag abschließt. Immer wieder spricht Spiegel über den "Umgang mit Juden und Nichtjuden". Warum, weil er die Juden als Fremdkörper unter den Deutschen sieht?

Nun hat Bundeskanzler Schröder dem mächtigen Judenführer Paul Spiegel eine harte Nuß zum Knacken gegeben. Die deutsche Regierung schloß mit dem "Zentralrat der Juden in Deutschland" einen "Staatsvertrag", der den Juden in Deutschland finanzielle Wohltaten und weitreichende Rechte bescheren soll.

Mit Abschluß eines Staatsvertrags bekundet die Bundesregierung nach außen, daß Juden nicht identisch mit dem deutschen Volk seien. Es geht um das jüdische Volk, das innerhalb des deutschen Volkes sein eigenes Programm verfolgt und von der Bundesregierung offenbar wie ein unabhängiger Staat  mit "Staatsvertrag*"behandelt wird. Gemäß juristischer Definition wird ein Staatsvertrag zwischen zwei unabhängigen Staaten, zwischen zwei Völkern bzw. zwei Gliedstaaten geschlossen.

Was als jüdische Religion bezeichnet wird, fungiert auch als Gesetz zur Reinhaltung jüdischen Blutes. Denn Jude wird man nicht durch Konvertierung (nur in Ausnahmefällen) oder Missionierung (verboten), sondern alleine durch die Geburt. Nur die Blutsabstammung entscheidet, wer Jude ist. Nur wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde, ist Jude: "Nach der Halacha, dem jüdischen Religionsgesetz, ist die Frage, wer Jude ist, eindeutig: Wer eine jüdische Mutter hat oder wem ein Rabbinatsgericht eine Konversion zum Judentum gestattet hat. [Judenführer] Spiegel sagt dazu, Osteuropäer mit jüdischen Vätern seien keine Juden, und Nicht-Juden hätten nichts in jüdischen Gemeinden zu suchen. Sie würden im übrigen auch nicht von ihnen integriert." (Süddeutsche Zeitung, 4.8.2001, S. 5)

Es geht also mehr um Rasse als um Religon. Religion wird durch Glaubensbekenntnisse erworben, bei der Rasse kommt es auf übereinstimmende Blutsmerkmale an. In Israel wird nicht derjenige als Jude anerkannt, der das Alte Testament oder die Talmud-Traktate auswendig aufsagen kann, oder ständig in die Synagoge geht, sondern dessen Blut den genetischen Merkmalen von Juden entspricht: "Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion müssen in Israel im Zweifel ihre Abstammung mit einem Gen-Test nachweisen. Dies bestätigte das israelische Innenministerium gestern. ... Bei einer Weigerung drohe den Betroffenen die Ausweisung." (AP, Jerusalem, 2. Juli 1998)

Juden, ein Staat im Staat also? Daß sich die Juden in Deutschland als jüdische "Gäste" betrachten, erfährt man in einer Talmud-Einführung. Für die Juden gelten gemäß Talmud-Erläuterungen die deutschen Gesetze nur dann, wenn sie den talmudischen Weisungen nicht widersprechen: "Auch in der Gegenwart noch bildet der Talmud die Grundlage für die Lebensführung von Juden. ... Später unterstanden die Juden der Gerichtsbarkeit der herrschenden Macht oder des Gastlandes. ... Das jeweilige Landesgesetz wird anerkannt, soweit es der Weisung nicht widerspricht. ... Aber selbst bei einem liberalen Judentum in seinen verschiedenen Ausprägungen reißt die lebendige Kontinuität nicht ab, die Mose und die Propheten über die Meister und Märtyrer des Talmud und des Mittelalters mit denen der neuesten Zeit verbindet. ... Gerade liberale Juden bejahen den Geist des Talmud." (Der Talmud, Goldmann Verlag, München 3/88, ISBN 3-442-08665-5, S. 52,53)

Das Gesetz des deutschen "Gastlandes" soll diesen Ausführungen gemäß also nur anerkannt werden, wenn es den Weisungen des Talmud nicht widerspricht. Hier ergibt sich ein Problem. Im Talmud wird z.B. der Haß gegen alle anderen Völker festgeschrieben: "Was bedeutet der Berg Sinai [für uns Juden]? Das ist ein Berg, auf den der Haß gegen die Völker der Welt herabgestiegen ist" (Der Talmud, Goldmann Verlag, München 1988, S. 215), was nach deutschem Gesetz den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt. Gemäß Talmud und Altem Testament stellt z.B. Völkermord, begangen an Nichtjuden, für Juden keine Sünde dar. Rabbiner Mark L. Solomon bestätigt, daß der Judengott die seinen zum Völkermord aufgefordert: "Jüdische Gesetze, die das Mandat zum Völkermord erteilen." ('Jewish Laws which mandate genocide.' Jewish Chronicle, London, 1.11.1996.) Völkermord ist aber eine Todsünde nach christlichem Religionsverständnis und ein Verbrechen nach deutschem Gesetz.

Warum aber gerade jetzt der Staatsvertrag?

Eine Hypothese: Die Führungsetagen des Weltjudentums kennen die finanzielle schieflage Amerikas ganz genau. Amerika ist durch die unersättliche Gier von wenigen Globalisten total abgefressen worden, es steht vor dem Kollaps. Die letzte Rettung, die Welt mit Krieg zu überziehen, könnte für Washington schief gehen. Die Angriffe auf das World-Trade-Center in New York und das Pentagon in Washington werden mittlerweile in vielen Teilen der Welt als Geheimdienst-Unternehmen abgetan, das Amerika einen Kriegsgrund gegen all jene Länder liefern sollte, deren Rohstoff-Reserven sich USrael einverleiben möchte. Gerade wegen diesem Verdacht schwindet weltweit die Unterstützung für Amerikas Welt-Zivilisationskrieg, speziell gegen den Islam. Somit dürfte sich das marode Land bald noch näher auf den Abgrund zubewegen.

Das Judentum ist gespalten. Die Zionisten, derzeit noch am längeren Hebel, klammern sich an ihren Staat und hoffen, im Vernichtungsschatten eines Irak-Krieges Restpalästina von den Palästinensern säubern und Erez-Israel schaffen zu können. Aber sehr viele in den jüdischen Führungsetagen wissen, daß der Judenstaat eigentlich nicht mehr zu retten ist. Die Holocaust-Geschichte liefert keinen Halt mehr. Deutschland ist pleite, kann also nichts mehr bezahlen und orientiert sich neu, weg vom israelischen Geldeintreiber Amerika. Darüber hinaus gilt die Holocaust-Geschichte in der islamischen Welt als Erfindung der Holocaust-Industrie. Eine Anschauung, die schon jetzt nach Europa in die islamischen Bevölkerungsschichten hineinschwappt. Somit wird in absehbarer Zeit die Existenz Israels vor der multikulturellen Bevölkerung Deutschlands und Europas kaum noch zu begründen sein. Da zu befürchten steht, daß Amerika auf Grund seiner monetären Schieflage in einem überschaubaren Zeitrahmen zusammenkracht wie einst die Sowjetunion, könnte es durchaus sein, daß man sich in jüdischen Führungskreisen bereits mit einer neuen Macht-Basis vertraut gemacht hat - mit Deutschland, Mittelpunkt eines neuen Kern-Europas.

Dieses Europa kann stark sein, weil es ohne den Balast der weniger produktiven EU-Länder operieren wird. Vielleicht geht alles zurück zu den jüdischen Wurzeln, nach Frankfurt, der Herkunft der Rothschilds. Es gab eine Zeit, da galt Frankfurt als das neue Jerusalem. Amerika ist abgefressen, aber ein neues Europa, das die islamischen Bevölkerungen nach Hause schickt, könnte als neue Heimat der Juden in Erwägung gezogen worden sein. Israel ist aus heutiger Sicht ohnehin ein fehlgeschlagenes Experiment. Wegen Israel sieht die Welt ein anderes Judentum als es sonst von der kontrollierten Medienpropaganda gezeichnet wird. Nicht die "armen jüdischen Opfer", die gerade wieder einmal vor einem bösen Tyrannen flüchten,  geistern über die Bildschirme, sondern die Welt wird Zeuge von Massenmorden an Kindern, begangen von Israelis, also von Juden. Deshalb zurück zu den Wurzeln, sagen viele mit Stimmgewicht in den jüdischen Führungszirkeln. Die Strippen könnten hinter den Kulissen leichter gezogen werden und Juden würden wieder als Opfer und nicht als Massenmörder im Rampenlicht der Öffentlichkeit erscheinen.

"Nächstes Jahr in Frankfurt", wird das die Parole des künftigen Judentums sein? Denn schon heute beten große Teile des Judentums für eine Demontage des Judenstaates:  "Wir bekämpfen die Zionisten und ihren 'Staat' mit allem Einsatz und wir beten für die Demontage dieses 'Staates' sowie für den Frieden in der Welt." (Rabbi E Weissfish von den Toratreuen Juden in einem E-Brief vom 19.10.2000 an das National Journal) Deutschland würde sich freuen, wie seine Politiker immerfort versichern. Wurde deshalb der "Staatsvertrag" mit dem "Zentralrat der Juden" geschlossen? Immerhin verlangte Lionel de Rothschild bereits am 22.10.1939 gegenüber Churchills Sekretär John Colville, folgendes Kriegsziel gegen Deutschland zu definieren: "Deutschland den Juden zu überlassen und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen." (John Colville. "Downing Street Tagebücher 1939-1945", Siedler Verlag, Berlin 1988, S. 31) Zur "Aufteilung der Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde" dürfte es allerdings nicht kommen, denn der "Umgang mit den Juden", wie es Paul Spiegel auszudrücken pflegt, wurde ja im "Staatsvertrag" geregelt.

*Staatsvertrag,
1)
völkerrechtl. Vereinbarung eines Staats mit einem anderen oder einer Staatsverbindung (internat. Vertrag).
2)
Abkommen zw. Gliedstaaten zur Rechtsvereinheitlichung (innerstaatl. S.). dessen Verwendung den staatl. Einrichtungen und Dienststellen vorbehalten ist.

Der Brockhaus in einem Band, F.A. Brockhaus, Leipzig 1998, Buch-Nr. 02055 2. 8. neu bearbeitete Auflage, S. 865


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