|
||
|
|
||
|
||
|
||
|
||
"Die Propagandalügen der Feinde des Reiches sind heute ein Kampf auf Leben und Tod"
Horst Mahler:
"Der Befreiungskrieg gegen den Internationalen Juden ist im Gange""Horst Mahler" <hm@deutsches-kolleg.org>Von:
An die Runde:
|
Held und Freiheitskämpfer |
![]() |
|
"Oberlercher
und Meenen haben sich nicht vom
Deutschen Kolleg 'abgespal-ten'. Das wäre ja heilsam gewesen. Es ist
das Deutsche Kolleg, welches sie vom kämpfenden Deutschen Reich
abgetrennt haben, um es endgültig in den Elfenbein-turm eines unverständlichen Theoriebetrie-bes einzusperren. Von dort verfolgen sie
- ohne zu verstehen - als Zuschauer den Verlauf des Deutschen
Befreiungskrieges gegen den Internationalen Juden. |
|
<hm@deutsches-kolleg.org> |
Uwe Meenen verblüfft mich immer wieder. Offensichtlich weiß er gar nicht, was seit dem 6. Februar 2004 Gegenstand der Verhandlung ist. Es geht da gar nicht um den Holocaust. Die Anklage betrifft auch nicht eine Wortergreifung des DK sondern meinen schriftsätzlichen Vortrag im NPD-Verbotsverfahren. Muß ich OM um Erlaubnis fragen, was ich dazu vortragen darf und was nicht? Ich habe OM darüber nicht im Unklaren gelassen, daß ich in der Judenfrage nicht zurückstecken sondern zum Angriff übergehen werde.
Die Furcht vor den Juden - der metus judeorum – hat jetzt auch OM erfaßt. Oder steckt – bei Oberlercher – mehr dahinter? Nämlich die Fortsetzung der von Marx-Epigonen betriebenen Desinformation, der zufolge der "Liberalkapitalismus" ein "objektiver Prozeß" ohne Subjekt sei?
Was das Deutsche Kolleg – also Oberlercher - treibt, ist vergleichbar mit dem Versuch, einen mit einem Auto verübten Mord mit der Funktionsweise des Motors zu erklären, um den Täter - den Fahrer - aus der Schußlinie zu bringen (das ist die Funktion des ewigen Vorwurfs, "Verschwörungstheoretiker" zu sein). Es gibt aber keinen Auto-Kapitalismus ohne Fahrer, sowenig es Globalismus ohne Verschwörung gibt. Der Fahrer ist der Internationale Jude. Wer sich einen Eindruck von seinen Fahrkünsten verschaffen will, der lese das Buch von Ferdinand Lips "Die Goldverschwörung", Jochen Kopp Verlag, 2003, ISBN 3-930219-54-9 (zur Einführung sei der Text auf den Seiten 316 – 322 empfohlen; aber Vorsicht! Lips ist ein Rothschild-Mann, der – nachdem "alles Gold der Welt" in Jüdische Hände gefallen ist - offensichtlich die Aufgabe übernommen hat, als Weg aus der Katastrophe die Wiedereinführung des Goldstandards zu propagieren, weil dadurch die Jüdische Plutokratie zur unumschränkten Macht würde.)
Das im Deutschen Kolleg jetzt deutlich in Erscheinung tretende Problem ist nicht neu, stellt sich nicht erst nach 1945. Ich zitiere aus einer Rede von Walter Frank, die er am 19. November 1936 in der großen Aula der Universität München gehalten hat. Der (nicht ganz unbekannte) Redner befaßte sich mit der Erscheinung, daß Forschungen zur Judenfrage an Deutschen Universitäten tabu waren. Er führte aus:
"... das jüdische Problem wissenschaftlich zu ignorieren, hat ja gewiß nicht die wissenschaftliche Wahrhaftigkeit geboten. Geboten hat das die politische Ideologie des liberalen Zeitalters, die politische Vorstellung, daß die rasch fortschreitende Assimilation der Juden nur gestört werden könne, wenn man von der Judenfrage spreche. Geboten hat es aber auch die Furcht vor der ungeheuren materiellen und geistigen Macht, die das liberale Zeitalter den Juden gegeben hatte.
Das Objekt, das von der Wissenschaft zu erforschen gewesen wäre, war eben eines der mächtigsten handelnden Subjekte der Zeit. Es saß in den hohen Tribunalen der Tages- und Zeitschriftenpresse, der Verlage und literarischen Gesellschaften, der feinen Salons und der rauhen Massenversammlungen. Und es war bereit, gegen jedermann, der auch nur die Tatsache seiner Macht feststellte, jene Hetzjagd zu entfesseln, die Deutschlands tapferster Historiker, Heinrich von Treitschke, als das ‘umgekehrte Hep-hep-Geschrei’ bezeichnet hatte.
Zur Erkenntnis des jüdischen Problems, wie vieler anderer großer Probleme, gehörte also doch mehr als nur der Intellekt, gehörte der ganze Mensch mit dem Willen zum geistigen Wagnis, zum persönlichen Einsatz, zum gefährlichen Leben der Erkenntnis.
Dieser innerste Nerv großer Wissenschaft aber war jenen ‘objektiven’ Forschern des bürgerlichen Zeitalters verlorengegangen.
Die radikale Wahrhaftigkeit hätte ihnen die Losung zurufen müssen: ‘Geh mitten durch, Peer Gynt!’ Aber die bürgerliche Ruhseligkeit rief ihnen die bequeme Mahnung des Großen Krummen zu: ‘Geh außen rum!’
So kam es denn, daß sich gerade an der Judenfrage die sogenannte ‘wissenschaftliche Objektivität’ enthüllte als die ärmliche Unterwerfung des Erkenntniswillens unter die Tatsächlichen Machtverhältnisse des liberalen Zeitalters. Israels Königtum in der Politik fand seine geistige Ratifikation in dem großen Schweigen, das sich über die wissenschaftliche Erkenntnis der Judenfrage breitete.
Nur wer dies erkennt, versteht wirklich die innersten Antriebe unserer Erforschung der Judenfrage.
Wir hatten keinen Grund, zu leugnen, daß das erschütternde nationale und politische Erleben unserem wissenschaftlichen Erkenntniswillen Ansporn und Ziel gab.
Aber zu gleicher Zeit war es auch unser Wille zu radikaler wissenschaftlicher Erkenntnis, der sich aufbäumte gegen einen zu wissenschaftlicher Objektivität umgelogenen politischen Terror. Es war der Wille, die wissenschaftliche Erkenntnis reicher und tiefer zu gestalten, als sie vorher war, indem wir sie nun endlich auch anwandten auf eines der wichtigsten und bedeutsamsten Probleme der europäischen Geschichte, auf die Judenfrage.
Und eben dadurch wurden uns auch hier Politik und Wissenschaft zu einer lebendig sich ergänzenden Einheit, zu einer Einheit, nicht aus niedriger Opportunität, sondern zu einer Einheit aus dem Gewissen.
Indem wir dem Kampf um die Freiheit unserer Nation von der jüdischen Macht dienten, dienten wir zugleich dem Kampf um die Freiheit der Wissenschaft."
Soweit Walter Frank (abgedruckt in dem verdienstvollen Werk "Forschungen über das Judentum", Band I, S. 22.f, Verlag für ganzheitliche Forschung, 1996, ISBN 3-927933-84-8).
Daß sich ein Repräsentant des Deutschen Kollegs jetzt auch noch zum Verteidiger der Holocaustreligion aufschwingt, verursacht mir Übelkeit. Mit schnodderiger Geste werden unter Berufung auf ein angeblich persönliches Gespräch mit einem hohen Amtsträger der NS-Regierung die Ergebnisse der revisionistischen Geschichtsforschung als Unsinn abgetan. Diese Stelle aus Meenens e-Brief sei hier zum ewigen Gedächtnis hervorgehoben und genau im Wortlaut zitiert:
Uwe Meenen fragt und sagt: "Haben Sie den Film ‘Der Untergang’ gesehen? Einen der Hauptdarsteller kannte ich persönlich: Prof. Ernst-Günther Schenck. Ich konnte ihn in seinem Haus besuchen und mich lange mit ihm unterhalten. Er hatte im Dritten Reich verschiedene Schlüsselstellungen inne, war auch einer der Ärtze Adolf Hitlers. Er war zuständig für die Verpflegung der Wehrmacht (inklusive der SS). Nebenbei war er dabei zuständig für die Verpflegung der Konzertlager, auch von Auschwitz. Sie verstehen, daß ich ihm bezüglich der Vorgänge in Auschwitz mehr Glauben schenke als Ihnen? Prof. Schenck hätte bezüglich Auschwitz selbst Sie zum Schweigen gebracht, da bin ich sicher."
Vielleicht hat "Prof. Dr. Ernst-Günter Schenck" dem ihm offenbar fremden Uwe Meenen "grausliche Sachen" über Auschwitz erzählt. Vielleicht waren solche "Geschichtserzählungen" der Preis, den Schenck den Siegern fürs Überleben zahlen mußte. Es ist unverantwortlich, in dieser Frage dunkle Andeutungen zu machen, die einer Überprüfung durch ernsthafte Geschichtsforscher nicht zugänglich sind. Vielleicht sollte Uwe Meenen sich einmal mit den Bestimmungen des Reichsstrafgesetzbuches vertraut machen, die die Verbreitung von feindlicher Propaganda mit schweren Strafen bedrohen.
Will Uwe Meenen uns glauben machen, ihm sei nicht bewußt, daß der Kampf gegen die Propagandalügen der Feinde des Reiches heute ein Kampf auf Leben und Tod ist? Wie ist es wohl zu bewerten, wenn ein Landsmann in dieser Lage dem Feind zuarbeitet? Daß dieser Verrat von der Leitung des Deutschen Kollegs ausgeht, ist ein Alarmzeichen.
Meenen kommt übrigens nie zur Sache (das ist geradezu sein Markenzeichen) - ich vermute, weil er nichts zu sagen weiß. Die Strategie, die Person anzugreifen, statt auf Argumente und Fragen sachlich einzugehen, ist nur allzu bekannt. Sie ist bei Juden zu einer hohen Kunst entwickelt.
Um Deutschlands willen empfehle ich dem Deutschen Kolleg die Selbstauflösung.
Kleinmachnow am 8. Oktober 2004