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Brigitte Bardot prangert schonungslos die politisch-korrekten Triebtäter an, die die multikulturellen Elendszustände geschaffen haben
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"Jugendbanden terrorisieren die Bevölkerung, setzen Autos in Brand, hinterlassen Graffitis auf Mauern und Häusern, zerstören alles, was ihnen in den Weg kommt. Macht man dennoch den Mund auf, kommt einem das teuer zu stehen. Man hat nicht das Recht schockiert zu sein, wenn illegale Einwanderer unsere Kirchen entweihen und besetzen, um sie in Schweineställe zu verwandeln ..." |
| National Zeitung, Nr. 16, 9.4.2004, Seite 5 | ||
Besteller "Ein Ruf aus der Stille" jetzt auch in Deutschland erschienen "Die Bardot schimpft wie ein Waschweib", notierte BILD. "Vom Sexsymbol zur Skandal-Autorin", erregte sich die linke Münchner "Abendzeitung". Der Grund: Die wenig "politisch korrekten" Ansichten, die Brigitte Bardot in ihrem neuen Buch "Ein Ruf aus der Stille" (Langen-Müller Verlag) zum Besten gibt. In einem verbalen Rundumschlag rechnet die berühmte Schauspielerin mit den Fehlentwicklungen in ihrem Heimatland Frankreich ab. Dabei sind fast alle ihre Punkte ebenso gut auf das real existierende Bundesrepublikanien übertragbar. Bardot, die politisch mit Le Pen sympathisiert, prangert die Auflösung der Gesellschaft durch Homosexuelle, Pädophile und Transvestiten genauso an wie die totale Amerikanisierung der Kultur, die Globalisierung, illegale Masseneinwanderung, die Zerrüttung des Staates durch korrupte Politbonzen, die Ausplünderung des Steuerzahlers und vieles andere. Zum Treiben illegaler Einwanderer heißt es wörtlich:
Sie sei gegen eine "Islamisierung Frankreichs", bekennt Bardot:
Seit 1968 sei Frankreich jedoch in eine "politische korrekte" Gesinnungsdiktatur verwandelt worden. Linke "Gutmenschen" hätten Staat und Gesellschaft nach ihren Vorstellungen umgekrempelt. Eine Frau "dürfe keine Frau mehr sein", alle moralischen Begriffe und Werte lösten sich |
"Wer sich im unterjochten Europa wehrt, den bringt man vor die Richter"