Zeitgeschichte 2009

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 29/10/2009 - Quelle: NJ-Autoren

Die Akte Sobibor
(Teil 18)

Anläßlich des Sobibor-Prozesses gegen den hochbetagten John Demjanjuk veröffentlichen wir "Die Akte Sobibor", erstellt von revisionistischen Wissenschaftlern und unabhängigen Holocaust-Forschern.

Teil 1

Die gnadenlose Hatz auf den greisen John Demjankuk

Teil 2

Das offizielle Sobibor-Bild und die zeitgenössischen Dokumente

Teil 3

Der Schlüsselzeuge

Teil 4

Die Entstehung des Mythos

Teil 5

Das Lager Sobibor in der offiziellen Geschichtsschreibung

Teil 6

Julius Schelvis' Standardwerk über Sobibor. Eine kritische Analyse

Teil 7

Toivi Blatt, sein Tagebuch und sein Gespräch mit Karl August Frenzel

Teil 8

Sobibor-Gaskammern: Augenzeugenberichte und Offizialgeschichte

Teil 9

Die beiden Sobibor-Prozesse von 1950

Teil 10

Der Sobibor-Prozess in Hagen (1965/1966)

Teil 11

Sobibor Prozesse in Israel, der UdSSR, Brasilien und Österreich

Teil 12

Die vergebliche Suche nach dem Vergasungsgebäude

Teil 13

Die Massengräber

Teil 14

Holzbedarf und Verbrennungsasche

Teil 15

Die nationalsozialistische Judenpolitik

Teil 16

Durchgangslager Sobibor

Teil 17

Die Opferzahl von Sobibor. Eine Hypothese

Teil 18

Die Abdankung der Vernunft

Teil 19

Das Schicksal der in die Ostgebiete deportierten Juden

Teil 20

Der Fall Demjanjuk

Teil 21

Schlussfolgerung

   

Die orthodoxe "Holocaust”-Geschichte im allgemeinen und die offizielle Version der "östlichen Vernichtungslager” im besonderen sind von dermassen überwältigender Absurdität, dass sich kein Historiker, der ein Mindestmass an Berufsethos und Selbstachtung besitzt, dazu hergibt, sie zu verteidigen. Historiker, die über dieses Mindestmass verfügen, schweigen, weil sie wissen: Wer redet, ist ein toter Mann. Wie tief jene "Geschichtsforscher”, welche die politisch korrekte und in vielen Ländern der "freien Welt” staatlich vorgeschriebene Version der Geschehnisse propagieren, moralisch gesunken sind, beweisen die schäbigen Taschenspielertricks, zu denen diese Leute greifen müssen, um ihren Behauptungen zumindest einen oberflächlichen Schein von Glaubwürdigkeit zu verleihen.

1. Systematische Verzerrung des Inhalts von Dokumenten

Raul Hilberg schreibt:

"Sobibor trug die sinnige Bezeichnung ‚Durchgangslager’. Da es in der Nähe des Bug lag, an der Grenze zu den besetzten Ostgebieten, fügte sich die Bezeichnung in den Mythos von der ‚Ostwanderung’. Als Himmler eines Tages vorschlug, das Lager doch als Konzentrationslager zu bezeichnen, widersetzte sich Pohl dieser Namensänderung." [1]

Tatsache ist, dass Himmler in seinem Rundschreiben vom 5. Juli 1943 keinesfalls vorschlug, das Durchgangslager Sobibor "doch als Konzentrationslager zu bezeichnen”, sondern es "in ein Konzentrationslager umzuwandeln”. Auch stimmt es nicht, dass sich Pohl der "Namensänderung widersetzte”; in seiner Antwort vom 15. Juli 1943 hielt er lediglich fest, dass zur Einrichtung einer Entlaborierungsanstalt für Beutemunition im Durchgangslager Sobibor dessen Umwandlung in ein Konzentrationslager nicht erforderlich sei [2].

Gehen wir zu Hilbergs "Mythos von der Ostwanderung” über. Ab Ende 1941 wurde unbestrittenermassen eine grosse Anzahl deutscher Juden in die Ostgebiete abgeschoben, was man sehr wohl als – unfreiwillige!”- "Ostwanderung” bezeichnen kann. Im Dezember 1941 und im Januar 1942 wurden beispielsweise viele deutsche Jüdinnen ins litauische Kaunas und von dort aus teilweise nach Lettland deportiert. Im Sommer und Herbst 1944 wurde ein Teil dieser Frauen ins Konzentrationslager Stutthof unweit von Danzig überstellt; in einem 1995 erschienenen Buch schildern einige von ihnen ihre Erlebnisse [3].

Wie erinnerlich soll das erste "Vernichtungslager”, Chelmno, im Dezember 1941 in Betrieb genommen worden sein, was bedeuten würde, dass es zum damaligen Zeitpunkt bereits eine Ausrottungspolitik gab – der zwangsläufig ein entsprechender Befehl Hitlers zugrunde liegen musste. Wie reimt sich dies mit der Tatsache zusammen, dass die betreffenden deutschen Jüdinnen Ende 1941 und anfang 1942 ins Baltikum und zweieinhalb Jahre später nach Stutthof deportiert wurden und den Krieg überlebten?

Dass die von Hilberg als "Mythos” bezeichnete "Ostwanderung” durchaus kein solcher war, geht aus einer Fülle von Dokumenten hervor, von denen wir hier einige zitieren wollen [4].

Am 16. Februar 1942 setzte Martin Luther, Direktor der Abteilung Deutschland im Aussenministerium, die deutsche Botschaft in Pressburg (Bratislava) darüber ins Bild, dass "im Zuge der Massnahmen zur Endlösung der europäischen Judenfrage” sofort "20.000 junge kräftige slowakische Juden” in den Osten abtransportiert werden sollten, wo "Arbeitseinsatzbedarf besteht” [5].

Am 11. Mai 1942 stellte SS-Hauptsturmführer Dieter Wisliceny, Eichmanns Stellvertreter in der Slowakei, dem slowakischen Innenministerium ein Schreiben folgenden Inhalts zu:

"Wie mir das Reichssicherheitshauptamt Berlin am 9.5. 1942 telegraphisch mitteilte, besteht die Möglichkeit, die Abschiebungsaktion der Juden aus der Slowakei zu beschleunigen, indem noch zusätzliche Transporte nach Auschwitz gesandt werden können. Diese Transporte dürfen aber nur arbeitsfähige Juden und Jüdinnen enthalten, keine Kinder." [6]

Die Umsiedlungspolitik war durchaus kein Staatsgeheimnis, sondern fand auch in der Presse ihren Widerhall. Am 25. April 1942 berichtete die Lemberger Zeitung:

"Zuerst werden die alleinstehenden arbeitsfähigen Juden und Jüdinnen ausgesiedelt. Die erste Folge dieser Anordnung war, daß ein Grossteil rüstiger Juden plötzlich ‚arbeitsunfähig’ wurde, und zwar aus den verschiedensten Gründen, und daß sie daraufhin die Krankenhäuser bevölkerten, so dass bald die wirklich kranken Arier keinen Platz mehr finden konnten." [7]

Zum damaligen Zeitpunkt war laut offizieller Geschichtsversion mit Belzec das zweite "Vernichtungslager” schon in Betrieb, und die Eröffnung des dritten, Sobibor, stand unmittelbar bevor. Auch in Auschwitz sollen damals bereits Vergasungen stattgefunden haben (im Krematorium des Stammlagers Auschwitz I.) Warum wurden Juden, die sich krank gemeldet hatten, dann nicht etwa zur Vergasung in eines dieser Lager geschickt, sondern in die Krankenhäuser aufgenommen? Und warum wurden die "alleinstehenden arbeitsfähigen Juden und Jüdinnen” als erste ausgesiedelt, wenn das Wort "aussiedeln” ein Tarnbegriff für "vergasen” war, wie uns R. Hilberg und seine Gefolgsleute weismachen wollen? Wenn schon, hätte man die kranken oder aus sonstigen Gründen arbeitsunfähigen Juden natürlich zuerst vernichtet und die Arbeitskraft der restlichen bis zum letzten Moment ausgenutzt.

Am 15. September 1942, zu einem Zeitpunkt, wo laut der offiziellen Geschichtsversion alle sechs "Vernichtungslager” in Betrieb gewesen sein sollen, fand eine Unterredung zwischen Reichsminister Albert Speer und SS-Obergruppenführer Oswald Pohl, dem Leiter des Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes statt. Am Tag danach verfasste Pohl zu Händen Himmlers einen Bericht über das Gespräch, in dem es u. a. um die "Vergrösserung Barackenlager Auschwitz infolge Ostwanderung” ging. Pohl schrieb:

"Reichsminister Prof. Speer will auf diese Weise kurzfristig den Einsatz von zunächst 50.000 arbeitsfähigen Juden in geschlossenen vorhandenen Betrieben mit vorhandenen Unterbringungsmöglichkeiten gewährleisten. Die für diesen Zweck notwendigen Arbeitskräfte werden wir in erster Linie in Auschwitz aus der Ostwanderung abschöpfen, damit unsere bestehenden betrieblichen Einrichtungen durch einen dauernden Wechsel der Arbeitskräfte in ihrer Leistung und ihrem Aufbau nicht gestört werden. Die für die Ostwanderung bestimmten arbeitsfähigen Juden werden also ihre Reise unterbrechen und Rüstungsarbeiten leisten müssen." [8]

2. Selektive Behandlung von Augenzeugenberichten

In Ermangelung von Dokumenten über eine Politik der Judenausrottung sowie über den Bau von Gaskammern zur Menschentötung müssen sich die offiziellen Historiker notgedrungen auf Augenzeugenberichte stützen. Dies führt uns gleich zur nächsten schreienden Absurdität der orthodoxen Geschichtsversion.

Da das menschliche Gedächtnis mit dem Vergehen der Zeit immer unzuverlässiger wird, entspräche es der Logik, wenn die "Holocaust”-Historiker den noch während des Krieges oder in der unmittelbaren Nachkriegszeit abgegebenen Zeugenaussagen mehr Beweiskraft zumässen als den späteren, doch groteskerweise ist es umgekehrt: Da die frühen Augenzeugenberichte über die angebliche Judenausrottung in Sobibor, Belzec und Treblinka nicht mit der heutigen Version übereinstimmen, weder in bezug auf die Opferzahl noch hinsichtlich des Tötungsvorgangs, sehen sich die "Holocaust”-Historiker genötigt, sie unter den Teppich zu kehren. J. Schelvis weist zwar immerhin darauf hin, dass der Zeuge Chaim Engel für Sobibor von einer Gaskammer mit aufklappbarem Boden sprach, was er als simplen Irrtum darstellt [9], verschweigt jedoch, dass sich derselbe "Irrtum" bei mindestens fuenf der fruehen Zeugen findet - Alexander Petscherski, Zelda Metz [10], Ursula Stern [11], Dov (Ber) Freiberg [12] und Moshe Bahir [13] – findet (s. Teil 3). Von einem in mehrere Kammern unterteilten Vergasungsgebäude hatte kein einziger dieser frühen Zeugen gesprochen.

3. Ein Panoptikum von Verrücktheiten: Die Anzahl und Fläche der Gaskammern von Belzec, Sobibor und Treblinka laut der "Holocaust”-Literatur

Gemäss der Enzyklopädie des Holocaust plante die SS im Rahmen der "Aktion Reinhardt” [14] die "Tötung der 2.284.000 Juden, die damals in den fünf Distrikten des Generalgouvernements lebten”[15]. Zur Verwirklichung dieses blutrünstigen Ziels errichtete die SS laut den "Holocaust”-Historikern zunächst ein einziges Vernichtungslager, Belzec; dieses war mit einem Vergasungsgebäude ausgerüstet, das  - man höre und staune - drei Gaskammern mit einer Gesamtfläche von 96 Quadratmetern enthielt. (Eine Erklärung dafür, dass man dieses Gebäude noch in drei Kammern untergliederte, was die ohnehin winzig kleine Nutzfläche noch verringerte und den Vernichtungsprozess erschwerte, vermögen die Herrschaften nicht zu liefern.)

Als die SS merkte, "dass Belzec zur Erfüllung des Mordprogramms nicht ausreichte” (Wolfgang Scheffler [16]), errichtete sie mit Sobibor ein zweites Vernichtungslager. Auch hier begnügte sie sich mit dem Bau eines einzigen Vergasungsgebäudes mit drei Kammern, deren Gesamtfläche jedoch bloss 48 Quadratmeter betrug, also halb so viel wie in Belzec! [17]

Nach ein paar Monaten wurden sich die dummen SS-Männer gewahr, dass – um die Formulierung Adalbert Rückerls zu übernehmen - "sich die Gaskammern als zu klein erwiesen” und "die Leistung des Lagers Sobibor zu gering war” [18]. Deshalb erweiterten sie das Vergasungsgebäude im September 1942 um zusätzliche drei Kammern von insgesamt ebenfalls 48 Quadratmeter Fläche, so dass Sobibor nun über sechs Gaskammern von jeweils 4 x 4 Quadratmetern verfügte und die Gesamtnutzfläche auf stolze 96 Quadratmeter anwuchs.

In Belzec, wo sich ebenfalls herausgestellt hatte, dass die zur Verfügung stehende Nutzfläche zu gering war, ging die SS anders vor. Die Enzyklopädie des Holocaust berichtet:

"Die bestehenden Gaskammern wurden abgerissen und an ihrer Stelle ein neues Gebäude aus Ziegeln und Beton erbaut, das sechs Zellen von vier mal fünf Metern enthielt.” [19]

Damit war die Gesamtfläche der Gaskammern von Belzec von 96 auf immerhin 120 Quadratmetern angewachsen… Wären die SS-Leute nicht so blöd gewesen, das alte Vergasungsgebäude abzureissen, wären es sogar stattliche 216 Quadratmeter gewesen.

In der Zwischenzeit hatte die SS in Ostpolen noch ein weiteres Vernichtungslager in Betrieb genommen – Treblinka, das im Juli 1942 eröffnet wurde. Wieviele Gaskammern erbaute sie dort, und wie gross war deren Gesamtfläche? Wer’s nicht schon weiss, der wird es nie erraten: Sie baute drei Gaskammern von jeweils 4 x 4 Quadratmetern Grösse, genau wie in Sobibor! [20] Es versteht sich von selbst, dass sich die Nutzfläche auch hier als zu gering erwies, weshalb Ende August oder anfang September ein "neues Gashaus” gebaut werden musste, dessen "genaue Masse sich nicht feststellen lassen” (A. Rückerl [21]). Über die Anzahl der Kammern in diesem "neuen Gashaus” liefert Rückerl keine Angaben; laut dem "Holocaust-Historiker” Uwe Dieter Adam waren es "sechs oder zehn” [22].

Verantwortlich für den Aufbau von Belzec, Sobibor und Treblinka soll der SS- Obersturmführer Richard Thomalla gewesen sei [23]. Hätte die nationalsozialistische Führung tatsächlich eine Judenvernichtung in Gaskammern geplant, und wäre der mit deren Errichtung beauftragte SS-Offizier tatsächlich so vorgegangen, wie in der einschlägigen Literatur behauptet wird, so wäre seine Lebenserwartung nicht mehr sonderlich hoch gewesen: Man hätte ihn entweder wegen Sabotage an die Wand gestellt oder wegen Geisteskrankheit in eine Euthanasie-Anstalt eingeliefert und ihm dort eine tödliche Injektion verabreicht.

Spätere Generationen werden sich fragen, was eigentlich in den Hirnen jener Historiker vorgegangen sein mag, die diesem haarsträubenden Unfug ihre Weihe verliehen haben. Noch härter als über diese erbärmlichen Scharlatane werden sie freilich über jene Politiker und Juristen richten, welche diesen Unfug zur "feststehenden historischen Tatsache” erklärt und mit dem Strafgesetz vor unerwünschter Kritik geschützt haben.

1

R. Hilberg, Die Vernichtung der europäischen Juden. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1999, S. 1029.

2

Siehe Artikel 2.

3

Hermann Kuhn, Stutthof. Ein Konzentrationslager vor den Toren Danzigs, Bremen 1995.

4

Weitere solche Dokumente werden in dem Buch angeführt, auf dessen Manuskript vorliegende Artikelserie beruht.

5

Nürnberger Dokument T-1078.

6

Ebenda.

7

"Die slowakischen Juden arbeiten", in: Lemberg Zeitung, 25 April 1942.

8

Bundesarchiv Koblenz, NS 19/14, S. 131-133.

9

J. Schelvis, Vernietigingskamp Sobibor, a.a.O. (siehe Artikel 6), S. 88.

10

Siehe Artikel 4.

11

Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie, Amsterdam, ROD, C 23,62, Verklaring 72, S. 2.

12

Siehe Artikel 4.

13

Siehe Artikel 4.

14

Laut den zeitgenössischen deutschen Dokumenten verfolgte die "Aktion Reinhardt" (manchmal auch "Aktion Reinhard" geschrieben) ein doppeltes Ziel: Die Aussiedlung der polnischen Juden nach Osten und die Beschlagnahmung des jüdischen Besitzes. Im Rahmen der vorliegenden Artikelserie gehen wir nicht näher auf diese Aktion ein, dies werden wir in dem Buch tun, auf dessen Manuskript unsere Artikel beruhen.

15

Enzyklopädie des Holocaust, a.a.O. (siehe Artikel 2), Band I, S. 14.

16

Wolfgang Scheffler, "Chelmno, Sobibor, Belzec und Majdanek", in: Eberhard Jäckel, Jürgen Rohwer (Hg.), Der Mord an den Juden im Zweiten Weltkrieg. Entschlussbildung und Verwirklichung, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1985, S. 149.

17

A. Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse, a.a.O. (siehe Artikel 10), S. 163.

18

Ebenda, S. 172.

19

Enzyklopädie des Holocaust, a.a.O., Band I, S. 179.

20

A. Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse ,a.a.O., S. 203 ff.

21

A.a.O.

22

U. D. Adam, "Les chambres à gas", In: Colloque de l’Ecole des Hautes Etudes en sciences sociales", L’Allemagne nazie et le génocide juif, Gallimard, Paris 1985, S. 248/249.

23

J. Schelvis, Vernietigingskamp Sobibor, a.a.O., S. 42.


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