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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 10/01/2010 - Quelle: NJ-Autoren |
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Italiener erobern ihr Land von den fremden Invasionsheeren zurück "Die sollen abhauen, weil diese Bestien nicht mit uns zusammenleben können" Vor allem Ungarn und Italien machen den Anfang im Kampf um die Rückeroberung des europäischen Kulturerbes. Die Bevölkerung Ungarns zum Beispiel begann sich erfolgreich gegen Zigeunerkriminalität und von Israel befohle Finanz- und Multikulturpolitik zu wehren. In Italien verläuft ein ähnlich erfolgreicher Widerstandskampf, von dem nur hin- und wieder in den Medien berichtet wird. Am 9. Januar 2010 kam das ZDF nicht umhin, von dem erfolgreichen Aufbegehren in Kalabrien zu berichten. Angespornt durch das multikulturelle Beispiel in der BRD, überzogen die fremden Immigranten-Heere die italienische Bevölkerung lange mit Gewalt und Schrecken. Doch jetzt schlugen die Anwohner zurück. Eine ganze Stadt stand auf, Rosarno wehrte sich. Am Ende mussten die gewalttätigen "Immigranten" in Bussen aus der Stadt gekarrt werden. Ähnliches findet zunehmend in spanischen Städten statt. Auch im normalerweise feigen Norden Europas formiert sich ein Kampf. Der tapfere Bürgermeister Peter Suntinger der kleinen Stadt Großkirchheim in Kärnten lässt im Auftrag seiner Bürger zum Beispiel keinen Grund- und Bodenverkauf an die Wesensfremden zu. |
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ZDF-Heute, 09.01.2010 – 19-Uhr-Nachrichten |
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Immigranten-Krawalle in Italien |
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Petra
Gerster (Heute-Nachrichtensprecherin): |
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HEUTE-Sprecher: |
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Bürger: "Die sollen abhauen, weil diese Bestien nicht mit uns zusammenleben können. Das sind doch wild gewordene Tiere." |
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Bürgerin: "Ich konnte nicht einmal mehr aus dem Haus." |
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Bürger: "Die sollen endlich gehen, dann sind wir wieder frei und können so leben wie zuvor." |
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Immigrant: "Hier stecken lauter Schrotkugeln. Stellen Sie sich vor, das Ganze wäre weiter oben gelandet, dann wäre ich gestorben." |
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HEUTE-Sprecher: |
Ja, ja, die armen brandschatzenden Immigranten aus Afrika. Nicht nur, dass sie Opfer der Mafia seien, wurde auch noch auf sie geschossen, so das Hetzfernsehen. Tatsache ist, auf sie wurde offenbar in Notwehr geschossen, nachdem junge Mädchen und Frauen auf offener Strasse von den "Immigranten" tagtäglich angefallen wurden. Eine Italienerin brachte es auf den Punkt: "Ich konnte nicht einmal mehr aus dem Haus." Im Gegensatz zum weitflächig würdelosen Norden, wo sich nur die sogenannten "Rechtsextremisten" für die deutschen Frauen opfern, verteidigen aber sozusagen alle Italiener ihre Frauen, und natürlich ihre Heimat. Ein junger Mann drückte es so aus: "Die sollen endlich gehen, dann sind wir wieder frei und können so leben wie zuvor." Und was den vom ZDF beklagten "kärglichen" Lohn der "Erntehelfer" von 20 Euro pro Tag angeht (in der BRD müssen Deutsche für 1 Euro die Stunde arbeiten), so wurde verschwiegen, dass diese Leute neben den 20 Euro pro Tag auch noch die übliche üppige Sozialhilfe kassieren, die von der EU, voran von Frau Merkel, durchgesetzt wurde.
Dann
schoss in der HEUTE-Reportage der Gutmensch Roberto Saviano, er
firmiert als Schriftsteller und
Mafia-Experte, vor der bestellten Kamera den
multikulturellen Vogel ab. Saviano erklärte die afrikanischen
Gewalttäter zu "Helden", weil sie nach Italien kommen würden, um Widerstand gegen
die Mafia zu leisten, indem sie der Mafia das Schutzgeld
verweigern würden: "Die Immigranten kommen nicht nur wegen der
Arbeit, oder wie manche sagen, um Kriminalität ins Land zu
bringen, sondern ganz im Gegenteil. Sie sind diejenigen, die dem
organisierten Verbrechen die Stirn zeigen." Eine Chuzpe, die
selbst in Israel nicht überboten werden könnte. Wenn jemand
Widerstand gegen die angebliche Mafia-Beteiligung am
Beschäftigungs-Verhältnis der Schwarzen in Rosarno geleistet hat,
dann war es die tapfere Bevölkerung. Alleine die
wehrhaften Bürger Kalabriens haben die brandschatzenden
Eindringlinge vertrieben und somit der Mafia ihre angebliche
Einnahmequelle (Anteil am Lohn der Immigranten) erfolgreich zugeschüttet. Der Kampf in Italien gegen die Immigranten-Kriminalität wird weitergehen, dass musste sogar der lobbygedrillte HEUTE-Sprecher zugeben: "Der Abtransport heute wird das Problem sicher nicht lösen." |