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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 08/01/2010 - Quelle: NJ-Autoren |
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"99 Prozent der Auschwitz-Augenzeugenberichte sind kriminologisch nicht zu beweisen" |
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Der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt möchte die noch vorhandenen physischen Auschwitz-Beweise vernichtet sehen. Offenbar wird der Druck aus der islamischen Welt, das Rudolf-Gutachten nachzuvollziehen, von Tag zu Tag größer. Eine solche offizielle Untersuchung möchte van Pelt unter allen Umständen verhindern. Er sprach sich in einem Interview mit der kanadischen Zeitung THE STAR (27.12.2009) dafür aus, alle Gebäudereste von Auschwitz-Birkenau voll und ganz abzutragen. Nur die Gebäude des Stammlagers sollen erhalten bleiben, wovon derselbe van Pelt in seinem Buch "Auschwitz: 1270 bis heute" behauptet, dass dort keine "Vergasungen" geschehen seien. Robert Jan van Pelt möchte also, dass ein wissenschaftliches Gutachten von der Holocaust-Berufszunft nicht mehr erstellt werden kann. Und das, obwohl die Decken der Ruinen noch vorhanden sind. Und die müssen "eisenblau" sein bzw. im Gemäuer müssen hohe Rückstände (Reaktionen) des Giftgases (Cyan, Markenname Zyklon-B) zu messen sein. Was einer unglaublichen Sensation gleichkommt in van Pelts Aussage im STAR ist, dass er sagt, die uns bekannten Auschwitz-Zeugenaussagen seien physikalisch-kriminologisch (forensisch) nicht zu beweisen. Für diese Aussage wurden unzählige freie Holocaust-Forscher für viele Jahre in die Kerker geworfen. 2009 erhielt z. B. Horst Mahler für diese Aussage 13 Jahre Haft aufgebrummt. Hier die wichtigsten Passagen von Robert Jan van Pelts Interview im STAR:
Der größte Massenmord der Weltgeschichte soll also laut van Pelt kriminologisch unbewiesen bleiben und sich stattdessen lieber auf die bekannten Zeugenaussagen der ehemaligen Auschwitz-Insassen stützen. Diese Zeugenaussagen, liebe Leser, sollte jedermann kennen. Jürgen Grafs Buch "Auschwitz: Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust" legt darüber einmaliges Zeugnis ab. Was die allermeisten unbedarften Menschen für unmöglich halten, ist dennoch Tatsache: Es gab im Verlauf des mehrjährigen Frankfurter Auschwitz-Prozesses (50/Ks 2/63) weder exhumierte Leichen, noch forensische Untersuchungen der Tatwaffe, obwohl das Gericht bei mehreren Ortsterminen in Auschwitz Augenzeugen vernommen hatte und den Tatort in Augenschein nahm. Einen forensischen Beweis wollte das Gericht seinerzeit nicht verlangen, beklagte sich aber im Urteil, dass ein solcher nicht vorgelegen hätte: "Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich." (Auschwitz-Urteil 50/Ks 2/63, Seite 109) Ist das nicht unfassbar? Zu van Pelts gepriesenen Zeugenaussagen hielt das Gericht also im Urteil fest, dass diese nicht überprüft werden konnten und ungenau waren. Hier noch einmal die entsprechende Urteilspassage aus Seite 109: "Die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten … Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich." Mit ungenauen Zeugenaussagen und ohne jeglichen forensischen Nachweis wurde also der Auschwitz-Holocaust bewiesen. Und jeder, der das Rudolf-Gutachten vorlegt und eine freie Diskussion darüber verlangt, geht für viele Jahre, bis zu lebenslänglich, hinter Gitter. Das Rudolf-Gutachten ist aber unwiderlegt. Über 300 Professoren von BRD-Universitäten für Anorganische Chemie konnten oder wollten 1993 keine Fehler in Rudolfs Gutachten feststellen. Der Schweizer Gerichtssachverständige, Chemieprofessor Dr. Henri Ramuz, attestierte Rudolf wissenschaftliche Kompetenz und der Direktor der jüdischen Anne-Frank-Stiftung, Hans Westra, sagte am 27. April 1995 im belgischen Fernsehen (Panorama): "Die wissenschaftlichen Analysen des Rudolf-Gutachtens sind perfekt." |