Globalismus 2012

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 01/01/2012 - Quelle: NJ-Autoren

Die globalistische Unterwelt feiert das neue Jahr

Die globalistische Unterwelt feierte

Zum Jahreswechsel 2011/2012 ließen die Herren der Finsternis wieder die Champagner-Korken knallen

Das Merkmal der Lobby-Politik ist nicht nur die vielfach gerühmte Dummheit ihrer sorgsam ausgewählten Repräsentanten, sondern mehr noch die leidenschaftliche Hingabe der Lobby-Politiker an Menschenfeinde und Weltzerstörer. Diese Gewissheit ließ die bekannten Menschenfeinde und Weltzerstörer zum Jahreswechsel in ihren Logenhöhlen in New York erneut die Champagner-Korken knallen, denn Bankster-Handlanger wurden an den politischen Schaltstellen der "ETU" (Europäischen Tributunion), bekannt als Europäische Währungsunion, zum Jahresende 2011 erfolgreich positioniert.

Bekannt war bislang, dass Mario Monti, von der Lobby eingesetzter Regierungschef Italiens, Lukas Papademos, von der Lobby eingesetzter Ministerpräsident Griechenlands sowie und Mario Draghi, von der Lobby eingesetzter Chef der EZB, eines gemeinsam haben: "Alle drei haben für die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs gearbeitet. Kein Zufall, sondern eine Strategie der Einflussnahme." [1]

Aber zum Jahresende 2011 konnte auch in Spanien ein wichtiger Bankster-Brückenkopf gebildet werden. Der neue spanische Regierungschef Mariano Rajoy stellte voller Stolz sein neues Kabinett vor, an dessen Spitze Luis de Guindos als Wirtschaftsminister fungiert. Luis de Guindos war der ehemalige Spanien-Chef von Lehman Brothers und agiert jetzt als Kontrolleur über die Sparprogramme Landes. Seinerzeit kassierte Lehman mit seinen Betrugs-Investments ganz Europa ab und transferierte das hart erarbeitete Geld von Millionen von Rentensparern nach Übersee. Heute sollen die ehemaligen Wall-Street-Leute (Monti, Papademos, Draghi und de Guindos) offenbar für einen reibungslosen Tributtransfer in Form von Banken- und Länderrettung nach Übersee sicherstellen. Es ist geplant, weitere Wall-Street-Leute in weiteren EU-Mitgliedsstaaten zu platzieren.

Zum Jahresauftakt 2012 organisierte Angela Merkel die im Dezember 2011 bereits ausgezahlte erste Tranche von 500 Milliarden Euro an Hunderte von Banken in der "ETU". Weitere 500 Milliarden Euro werden im Februar 2012 an die Banken überwiesen. [2] Das ist neben den bereits garantierten Tributleistungen der Rettungsschirme von über zwei Billionen Euro ein erneuter Loyalitätsbeweis von Angela Merkel gegenüber den Bankstern in Übersee.

Schauen wir uns einmal an, wofür das Geld verwendet wird. Zunächst hieß es, den Banken seien die Mittel knapp geworden, sie könnten das Bankgeschäft ohne staatliche Hilfen nicht mehr aufrecht halten. Warum eigentlich? In den vergangenen drei Jahren wurde immer wieder berichtet, wie gut die Banken dastünden, was die sogenannten Stresstests sogar "unter Beweis stellten".

Was ist tatsächlich geschehen? Während die EZB 500 Milliarden Euro den EU-Banken zur Verfügung stellte, hielt genau diese EZB dieselbe Summe als Einlagegelder von diesen beschenkten Banken in ihren Konten. [3] Wo war also ein Engpass, wenn diese Nachrichten stimmten? Ganz einfach: Die Wall-Street nimmt über ihre Außenstellen, über das EU-Bankensystem, Hyperinflationsgeld von der EZB zu einem Zinssatz von einem Prozent auf und verleiht es an die EU-Staaten, wie zum Beispiel Italien, zu sieben Prozent weiter. [4] Das sind 600 Prozent Wuchergewinn. Bei Griechenlandkrediten beliefen sich die Zinssätze sogar auf bis zu 60 Prozent, was Tausenden Prozent Wuchergewinn entspricht.

Da die EZB über diese Mittel gar nicht verfügt, also die Billionen von Euro künstlich im Computer erstellt werden müssen, stehen diesen Summen auch keine Werte als Deckung gegenüber, weshalb alles am Ende in einer Hyperinflation enden muss. Es handelt sich bei dieser Politik also eindeutig um Tributleistungen an die hebräischen Finanzsysteme von Wall Street, Park Avenue und FED.

Die EZB besitzt lediglich ein Eigenkapital von 82 Milliarden Euro. [5]. Aber lange vor der neuen Inflations-Flutung in Höhe von zusätzlich einer Billion Euro im Dezember 2011 und Februar 2012 an die Banken, war die EZB bereits mit über 7000 Milliarden in der Verpflichtung für Wall-Street-Wetten (CDS). [6] Früher nannte man das, was die EZB macht, Gelddrucken, bis die Scheine nur noch zum Verheizen gut waren wie z.B. 1923. Heute werden die Ziffern fast nur noch in den Computern hergestellt, führen aber am Ende zu demselben Ergebnis: Hyperinflation.

Es geht tatsächlich nur um den Tribut für die kommenden 1000 Jahre an die Bankster, egal wie die neuen Währungen auch heißen mögen, denn die Zahlungsversprechen der BRD sind völkerrechtlich abgefasst worden, darauf legten Merkel und Konsorten größten Wert. Das Hütchenspiel der FED läuft immer nach demselben Muster ab. Die EZB erstellt neue Billionensummen im Computer, vergibt diese an die Bankster zu einem Prozent. Die Bankster verleihen dann das billige Inflationsgeld an die EU-Länder, wie beispielsweise Italien, zu sieben Prozent. Darüber hinaus garantiert die BRD mit den verschiedenen Rettungsschirmen die Rückzahlung dieser Summen, kauft also ihr eigenes Geld mit Wucheraufschlag zurück. Zum besseren Verständnis an einem Beispiel verdeutlicht: Ihr Nachbar macht Ihnen den Vorschlag, sie sollen ihm 100.000 Euro zu einem Prozent Zinsen auf dem Papier leihen. Er leiht Ihnen dann auf dem Papier die 100.000 Euro zu sieben Prozent zurück. D.h., Sie bezahlen jährlich die Differenz von einem auf sieben Prozent Zinsen mit ihrem wirklichen Geld an Ihren Nachbarn, in diesem Fall also 6000 Euro. Und das, obwohl Sie niemals von ihrem Nachbarn auch nur einen Cent erhalten haben. Sie sollen 6000 Euro Zinsen im Jahr bezahlen, obwohl Sie ihm niemals etwas geschuldet haben. Würden Sie so etwas tun? Natürlich nicht. Nicht so Frau Merkel und Konsorten. Mit dem EZB-Bankenflutungs-Trick bezahlen sie Billionen Euro an die Bankster, also Tribut nach biblischem Gesetz.

Dieses gigantische Tribut-Betrugs-System wird mittlerweile noch nicht einmal mehr von den Systemmedien bestritten. "Damit verlegt sich die internationale Finanzwelt auf eine neue Art von Kriegsführung, die Erhebung von Tributzahlungen. … Es kommt zu einer Verzerrung der Wirtschaft, die es den Gläubigern erlaubt, sich an Spekulationsspielen und offenkundigen Betrügereien zu beteiligen, wie sie das letzte Jahrzehnt geprägt haben." [7] Mehr noch, es wird auch nicht mehr bestritten, dass einfach Billionen bis Trillionen an Euros dem Welt-Bankster-System geschenkt und zu horrenden Wucherzinsen zurückgeliehen werden. "Wie kann es sein, dass die Staaten den Banken Milliarden leihen, nur um sich bei denselben Banken zu verschulden?" [8]

"Die Boys von der Park Avenue" baten damals das "antideutsche Monster" Helmut Kohl, im sogenannten Maastricht-Vertrag festzulegen, dass jede Länderfinanzierung in der EU nicht von den Mitgliedsstaaten selbst bzw. nicht durch die EZB erfolgen dürfe, sondern ausschließlich über die Bankster-Institute laufen müsse. Und so ließ Kohl in Art. 123 und Art. 124 des AEU-Vertrags jede Art von Kreditgewährung der Europäischen Zentralbank oder der nationalen Zentralbanken an die Mitgliedstaaten verbieten. Damit haben sich die FED und ihre Wall-Street-Institute die totale Kontrolle über die Geldmenge und Schuldenversklavung in der EU gesichert. Darüber hinaus erlangten sie dadurch ein Instrument, mit dem sie den Euro jederzeit in die Luft fliegen lassen können, sollte der Dollar durch den Euro in Gefahr geraten.

Und zu jedem Tribut-Kreditvertrag kommen noch die zu bezahlenden Wetten in bis zu tausendfacher Höhe der Kreditsumme hinzu. Tatsächlich ist es so, liebe Freunde der Wahrheit, die Handlanger dieses menschenfeindlichen Systems, die BRD-Lobby-Politiker, fördern diese auf Völkermord hinauslaufenden Verbrechen am deutschen Volk nach Kräften. Um von diesen einmaligen Menschheitsverbrechen abzulenken, erfinden sie jeden Tag neue Lügen über Adolf Hitler und über die national gesinnten Menschen in Deutschland. Nur: Adolf Hitler schuf gemäß Götz Aly eine "Wohlfühldiktatur". Heute aber fühlen sich die Menschen in die Hölle versetzt, von wohlfühlen Lichtjahre entfernt.

Einer der Logen-Oberen, Hilmar Kopper, wird oftmals der deutsche Lyndon B Johnson genannt. Johnson beerbte den 1963 vom Mossad ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy. Kennedy wollte die private jüdische Notenbank der USA, die Federal Reserve, wieder der Regierung unterstellen. Das kostete ihn das Leben. In Deutschland war es 1989 der ehemalige Napola-Schüler Alfred Herrhausen, der als Chef der Deutschen Bank mit der damaligen Finanzkraft seines Instituts die Ketten der usraelischen Besatzung sprengen und die Wiedervereinigung - mit dem Anschluss der geraubten Ostgebiete - erreichen wollte. Daraufhin starb Alfred Herrhausen am 30. November 1989 durch einen Bombenanschlag, der nach Art der technischen und logistischen Ausführung nur von einem Geheimdienst wie dem Mossad oder der CIA, oder von beiden, durchgeführt werden konnte. Selbstverständlich mit der indirekten Hilfe des damaligen Lobby-Dieners und BRD-Kanzlers Helmut Kohl. Nach Herrhausens Tod übernahm Hilmar Kopper die Geschäftsführung der Deutschen Bank, sie geriet fortan in globalistisches Fahrwasser, leistete Tribut über Tribut und endete schließlich in den Händen des jüdischen Banksters Joseph Ackermann. Ja, die Schicksale von John F Kennedy und Alfred Herrhausen gleichen sich, die Handlungen von Johnson und Kopper ebenfalls.

In einem Interview mit dem Spiegel gab Kopper allerdings zu, dass es sich bei dem globalen Finanzbetrug tatsächlich um eine Absprache zwischen Wallstreetern, der Federal Reserve und den dazugehörigen Rating-Agenturen handele. Kopper gab auch zu, dass die europäischen Banken im Auftrag der Hedgefonds handeln, sich also für die FED und Wall-Street in Billionenhöhe verschulden und sich dann von der BRD "retten" lassen. Kopper sagte klipp und klar: "Die FED hat nach den Anschlägen des 11. September 2001 das Geld dauerhaft billig gemacht. Die Banken haben daraus ein Riesengeschäft gemacht, die Rating Agenturen haben falsche Bewertungen geliefert." [9]

Aber nur ein paar Sätze weiter stellt sich Kopper schützend vor seine Logen-Brüder. Nicht die Verbrecher wie Richard Fuld von Lehman seien schuld, dass "Tante Anna" ihr Erspartes verloren habe, sondern "Tante Anna" selbst, weil sie so gierig gewesen sei: "Die Welt wird vom Geld geprägt. Geld, Geiz, Gier – das sind die drei großen Konstanten. Warum haben Rentner denn Lehmann-Zertifikate gekauft? Weil Tante Anna gesagt hat, sie habe was mit vier Prozent Zinsen, und dann wollten das alle." [10]

Dass "Tante Anna" von seinen Bankstern überredet wurde, das Ersparte "sicher bei Lehman anzulegen", vergisst der Logen-Obere Kopper natürlich zu erwähnen. Kopper hat auch nichts dagegen einzuwenden, dass die Banken über den Regierungen stehen und die Geldmengen selbst bestimmen, also das erarbeitete Vermögen der Massen letztlich einem flammenden Orkan brennender Papiernoten übergeben. Der SPIEGEL hält Kopper vor: "Jedes Jahr werden weltweit reale Güter und Dienstleistungen im Wert von rund 70 Billionen Dollar geschaffen. Die Devisenmärkte setzen im gleichen Zeitraum 1007 Billionen um. Die virtuelle Welt koppelt sich vollkommen ab." [11] Das heißt im Klartext, dass die Bankster also jedes Jahr die Geldmenge um das Fünfzehnfache aller in der Welt hergestellten Güter und Dienstleistungen übersteigen lassen. Somit ist das, was wir für harte Arbeit erhalten, also in Wirklichkeit schon nichts mehr wert. Für die Bankster schon, denn sie verlangen die Zinsen dafür von den kommenden tausend Generationen, in welcher Währung auch immer.

Die Finanzpolitik der Menschenfeinde macht also Geld aus Geld, was selbstverständlich auf anständige Art nicht geht, denn wertiges Geld entsteht nur durch Werte, nicht aber aus dem Kopieren von Papier oder durch immer neues Eintippen von Trillionenzahlen in die Finanzcomputer. Somit ist einmal mehr bewiesen, dass es sich hier um ein Tributsystem handelt, das den Bankstern für die kommenden 1000 Jahre die Weltregierung sichern soll. Das findet Kopper übrigens gut. Kopper wörtlich: "Ob es Ihnen gefällt oder nicht – es geht immer und überall nur darum, aus Geld mehr Geld zu machen. Welchem anderen Zweck dienen denn die Devisenreserven?" [12]

Das Himmelfahrtsunternehmen EU und Euro entstand aus zwei Gründen. Die BRD-ler wollten mit einem einheitlichen Machtapparat auf dem europäischen Kontinent die BRD-Gründungslügen für immer schützen und Aufklärer überall in Europa einheitlich verfolgen lassen können. Und die "heimliche Weltregierung" mit Sitz "Park Avenue, New York" wollte den Kontinent bequem auf einmal ausrauben, und nicht über viele Stationen von Einzelstaaten gehen müssen. Dazu bedurfte es einer gemeinsamen europäischen Währung, die aber von Anfang an auf Zeit ausgelegt war, was die Lobby-Deppen in der BRD aber nicht verstanden. Der damalige jüdische Chef der privat-jüdischen US-Notenbank (Federal Reserve), Alan Greenspan, machte daraus überhaupt keinen Hehl: "Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben." [13]

Jetzt, da die BRD sämtliche Garantieverträge für alle noch kommenden CDS-Wetten, in welcher Trillionenhöhe auch immer (in nur einem Monat 2010 liefen in New York über 900 Billionen Dollar auf, so Peter Gauweiler), unterschrieben hat und jede mögliche Konkurrenzwährung zum Dollar ohnehin ausgeschaltet werden soll, läuft alles auf ein Absaufen des "Terror-Teuros" hinaus. Selbst jene, in Diensten der BRD stehenden Vasallen, verschließen davor nicht mehr die Augen: "Das Mitglied im Sachverständigenrat, Beatrice Weder di Mauro, hält angesichts der immer größeren Spannungen im Euro-Raum ein Auseinanderbrechen der Währung im kommenden Jahr nicht mehr für unmöglich." [14]

Groß Britannien hat bereits Pläne ausarbeiten lassen, wie Zehntausende Briten nach einem Euro-Zusammenbruch 2012 aus Spanien und Portugal evakuiert werden können. Die englischen Zeitungen nannten die Euro-Evakuierungspläne sinnigerweise ein "Finanz-Dünkirchen": "Ein finanzielles Dünkirchen: Groß Britannien lässt Pläne ausarbeiten wie Briten zu retten sind, wenn Spanien und Portugal finanziell untergehen. Evakuierungspläne für in Spanien und Portugal lebende Briten werden derzeit vom britischen Außenministerium ausgearbeitet für den Fall, dass das Bankensystem dieser Euro-Staaten zusammenbricht." [15] In keiner BRD-Zeitung wurden diese Pläne erwähnt.

Die alte Welt vergeht,
eine neue entsteht!

Die Zeit der Nationalstaaten, der Freiheit, der völkischen Harmonie bricht mit dem Untergang dieses Systems an. Wir müssen helfen, den aufklärerischen Weg zu bereiten.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Wir müssen aufwachen, wir müssen uns gegen diese Feinde der Menschheit mit der Wahrheit wehren. Wir müssen klarmachen, dass sich diese Bande weder Wahlergebnissen noch moralischen Werten verpflichtet fühlt. Sie wollen die Menschheit als Sklavenmaterial, nicht weniger und nicht mehr. Unser unscheinbarer, aber zielgerichtete Kampf zeigt aber Wirkung. Man soll die Worte der Wahrheit nicht unterschätzen, auch wenn sie vermeintlich keine Breitenwirkung erzielen. Solange noch mit der Wahrheit Widerstand geleistet wird, solange kann das satanische Element keinen Endsieg feiern. Und je länger des Teufels Endsieg ausbleibt, desto näher kommt der Triumph der Wahrheit. Wenn selbst System-Zeitungen wie Le Monde (Frankreich) jetzt schon offen schreiben, dass Europa von einem Goldman-Sachs-Netzwerk nach dem Logenprinzip der satanistischen Freimaurerei regiert wird, dann war unser Kampf nicht umsonst: "Kritiker werfen dem europäischen Lobby-Netzwerk der amerikanischen Bank Goldman Sachs (GS) vor, wie eine Form der Freimaurerei zu funktionieren. In unterschiedlichem Maße sind der neue Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi, Italiens designierter Regierungschef Mario Monti und Griechenlands neuer Ministerpräsident Lukas Papademos Galionsfiguren dieses enggestrickten Netzes." [16]

Mehr noch, der gigantische Weltbetrug, den wir vom NJ bereits 2008 als globalistisches Hütchenspiel anprangerten, wird jetzt auch von Systemgrößen so genannt: "Bill Gross, Gründer der Investmentgesellschaft Pimco, die den weltgrößten Anleihefonds verwaltet, sprach gar von einem 'Hütchenspiel'. Auch für den US-Ökonomen Tyler Cowen sind solche Geschäfte nichts weiter als ein verkappter Transfer von Steuergeld Richtung Finanzsektor." [17]

Quellen:

1

Le Monde, zitiert von presseurop.eu, 16.11.2011)

2

"Fast eine halbe Billion Euro haben sich Europas Banken bei der EZB geliehen. ... Für den 29. Februar 2012 ist eine zweite, vergleichbare Finanzierungsrunde geplant." (SZ.de, 21.12.2011)

3

"Banken bunkern ihr Geld lieber bei der EZB, anstatt ihrem Geschäft nachzukommen und es zu verleihen. Und die Zentralbank meldet weitere Rekordwerte. 450 Milliarden liegen dort - mehr als bei der Finanzkrise 2008." (heute.de, 28.12.2011)

4

"Bei der Ausgabe zehnjähriger Staatsanleihen am Donnerstag lag der Zinssatz, den die Investoren verlangten, nur knapp unter den als kritisch gesehenen 7,0 Prozent." (stern.de, 29.12.2011) "Banken erhalten von der EZB Geld zum Zinssatz von nur einem Prozent." (heute.de, 28.12.2011)

5

"Die EZB hat aber nur 82 Mrd. Euro Eigenkapital." (welt.de, 25.06.2011)

6

Die Welt, 08.11.2011, S. 15

7

FAZ, 03.12.2011, S. 33

8

Der Spiegel, 50/12.12.2011, S. 41

9

Spiegel 52/2011, S. 63

10

 Spiegel 52/2011, S. 64

11

ebenda

12

ebenda

13

International Herald Tribune, 02.05.1997

14

Welt.de, 29.12.2011

15

dailymail.co.uk, 18.12.2011

16

Le Monde, zitiert von presseurop.eu, 16.11.2011

17

SZ.de, 21.12.2011


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