|
Multikultur 2012 |
![]() |
|
|||||
|
Erstveröffentlichung dieses Artikels: 12/09/2012 - Quelle: NJ-Autoren |
|
Sparen bei den Deutschen ja, aber nicht bei den Zweit- und Drittfrauen der Bereicherer
Polygamie auf Staatskosten:
Die Zweit- und Drittfrauen leben ganz selbstverständlich in häuslicher Gemeinschaft mit dem Pascha-Vater und den vielen Kindern fröhlich zusammen, kassieren aber als "eigenständige Bedarfsgemeinschaft" Hartz IV, berichtet unter anderem der Berliner Kurier. Der Sozialstaat ist nunmehr offiziell zur wirtschaftlichen Grundlage der Bigamie und Polygamie verkommen (Bigamie ist in der BRD übrigens strafbar, Bereicherer natürlich ausgenommen). Neuköllns SPD-Chef Fritz Felgentreu erklärte in vollendeter Heuchelei gegenüber dem Berliner Kurier: "Wir haben dazu nur Hinweise von Behördenmitarbeitern, und ich habe keine Patentlösung. Aber wir haben das Gefühl, dass sich hier eine besondere Spielart des Islam auf Kosten des Sozialstaats durchsetzen will." Herr Folgentreu lässt doch jeden NPD-Aktivisten ins Gefängnis werfen, der das Abkassieren der organisierten Bigamie (genannt Religionsfreiheit) öffentlich anprangert. Die Bundeskanzlerin sowie ihre Koalitionsgenossen, als auch die Grünen und die SPD-Oberen, wollen die bereichrungs Polygamie und Bigamie sogar noch weiter fördern, nur damit keine Unruhen in Berlin entstehen, wurde kürzlich bekannt.
Die Grünen machen sich ganz besonders für dieses Zweit- und Drittfrauen-Abkassieren stark. Neuköllns Sozialstadtrat Bernd Szczepanski (Grüne): "Wenn eine Frau Anspruch auf Sozialleistungen hat, wüsste ich nicht, welchen Einfluss die Form des Zusammenlebens mit einem Mann darauf haben könnte." Die Integrations-Fachfrau der Grünen im Abgeordnetenhaus, Susanna Kahlefeld: "Klar, dass wir nicht für Polygamie sind. Aber diesen Frauen mit Kindern, die von dem Mann abhängig sind, darf man nicht die Sozialhilfe streichen. Damit bestraft man die Falschen." Die Verwaltungen von Sozialsenator Mario Czaja (CDU) und Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) sahen sich nicht in der Lage, die Angelegenheit zu kommentieren. |