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Politische Verfolgungen 2012 |
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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 01/01/2012 - Quelle: NJ-Autoren |
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Die Zerstörung des politischen Gefangenen Wolfgang Fröhlich |
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11.10.2011
Herrn Bundespräsident Sehr geehrter Herr Bundespräsident! Der politische Terror gegen mich und meine leidgeprüfte Familie setzt sich während meiner Gesinnungshaft fort! (Wobei meine Gesinnung die Wahrhaftigkeit ist). Vergangene Woche wurde ich unter Heranziehung eines geradezu absurden Arguments plötzlich in die JA-Stein verlegt! Mit einer Gehirnerschütterung, aufgrund eines Sturzes auf einen Steinboden in der JA-Hirtenberg und unter Missachtung der Warnung des Internisten im Krankenhaus Wiener Neustadt, es könne sich immer noch ein Blutgerinnsel im Gehirn bilden, wenn nicht eine gewisse Ruhepause eingehalten werde. – Spritze ins Gesäß und ab nach Stein! Kurz vorher hatte mir das Vollzugsgericht Wiener Neustadt noch vorbildliche Führung während meiner Haft attestiert.
Verweisend auf die Beilage, möchte ich Sie im gerade aktuellen Jargon fragen: "Wos wor mei Stroftot?" – für die ich insgesamt schon sechseinhalb Jahre in Haft bin und für die man mein Leben zerstört hat?
Mit freundlichen Grüßen Beilage: Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes vom 18. Juli 2011, die Ihnen bereits am 29. August 2011 zur Kenntnis gebracht worden war. |