Globalismus 2013
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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 04/08/2013 - Quelle: NJ-Autoren

Ungarn gesundet mit NS-Wirtschaftspolitik, der IWF wurde aus dem Land gejagt!

Präsident Viktor Orban hat den IWF aus dem Land gejagt.

Ungarns Premierminister Viktor Orbán hat eine der mächtigsten jüdischen Geldinstitutionen, den IWF, aus dem Land gejagt.

Schon 2011 ging der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán gegen die Verantwortlichen für den ungarischen Ausverkauf, den sie über die Schulden-Schiene organisiert hatten, strafrechtlich vor.

Mit diesem Schritt hatte sich Orbán ins Fadenkreuz der Machthebräer manövriert, denn damit griff er das "Heiligste" des Welt-Schulden-Programms an. Es war die Kampfansage gegen die menschenverachtende Politik der Wucherer, denen es nur darum geht, die Völker der Welt zu verschulden, um so über sie herrschen zu können. Dass er vor zwei Jahren damit begann, die ungarischen Verantwortlichen für den Ausverkauf des Landes zur Rechenschaft zu ziehen, war für die Finanzkriminellen kaum hinnehmbar, da so etwas rasch Schule machen könnte: "Orbán will Vorgänger vor Gericht stellen. Premier Viktor Orbán will die Chefs der sozialistischen Vorgängerregierungen wegen Schuldenmachens anklagen lassen." [1]

Aber mittlerweile ist der ungarische Ministerpräsident noch einen Schritt weitergegangen, er wirft die Vertretung des Internationalen Währungsfonds (IWF) aus Ungarn raus. Schlimmer konnte kein Schlag in die Fratzen der Wall-Street-Magnaten gesetzt werden. Schließlich ist der IWF nichts anderes, als eine Außenstelle der privaten jüdischen Notenbank der USA, der FED. Dass ein europäisches Land es wagen würde, eine Außenstelle der jüdischen Weltmacht außer Landes zu jagen, war bislang für die Herren des Geldverbrechens unvorstellbar. Doch es ist geschehen. "Ungarische Zentralbank will IWF rauswerfen. Der Präsident der ungarischen Zentralbank hat den IWF nun aufgefordert, seine Präsenz in Ungarn zu schließen." [2]

Viktor Orbán hat den Befreiungsschlag für sein Land nach dem Muster der nationalsozialistischen Finanz- und Wirtschaftspolitik geführt. Die Ungarische Nationalbank stellt das Geld her und vergibt es selbst für die notwendigen staatlichen Investitionen und Ausgaben. Somit wird der Geldverleih nicht mehr umgeleitet über jüdische Wucher-Banken, das Land wird schuldenfrei. Der Erfolg für das ungarische Volk ist in kurzer Zeit sichtbar geworden. Ungarn gesundete und die Finanzkriminellen haben die Kontrolle über Ungarn verloren. "Für Orbán ist es der Weg aus der Knechtschaft." [3] Aber erst wenn der Außenhandel per Tauschgeschäft geregelt wird, wie im Dritten Reich und heute bei den BRICS-Staaten, ist das FED-System vollends überwunden.

Noch vor einem Jahr tönten die Vasallen der FED zynisch im Sinne von, "Orbán wird noch gekrochen kommen und um IWF-Kredite winseln." Die Bedingung für neues Blutgeld sollte sein, dass die Ungarische Notenbank wieder privatisiert würde. Dass also alles hergestellte Geld wieder über die Wucher-Schiene laufen müsse. "Die Märkte" sollten, wie üblich im Westen, von der Ungarischen Notenbank das Geld zu NULL-Prozent erhalten und es dem ungarischen Staat zu beispielsweise 7 Prozent zurückleihen dürfen – mit den üblichen CDS-Wetten natürlich. So war es gedacht. Als Viktor Orbán es zunächst ablehnte, sein Volk ebenso zu verkaufen, wie es die isreaeltreue sozialistische Vorgänger-Regierung getan hatte, wurde ein fettes Wall-Street-Grinsen in den Medien sichtbar. "IWF verweigert Ungarn vorerst jede Hilfe", hieß es knapp. Man war sich sicher, Orbán würde zu Kreuze kriechen: "Ungarn braucht dringend neue Kredite. Doch der IWF verlangt politische Reformen, bevor es überhaupt zu Gesprächen kommt. Das scheint erste Wirkungen zu zeigen. … Die Regierung unter Orbán hofft auf neue Milliardenhilfen, hatte bislang aber die von IWF und der EU damit verbundenen politischen Auflagen abgelehnt. … Unter dem internationalen Druck hat sich Ministerpräsident Orbán nun bereit erklärt, zumindest die umstrittenen Regelungen über die Zentralbank (MNB) teilweise zu ändern." [4]

Aber Viktor Orbán kam offenbar doch nicht gekrochen, um für die Vergabe neuer Kredite zu winseln. Durch die Ausschaltung des Wall-Street-Wuchersystems mit seinen Vernichtungswetten gesundete Ungarn zusehends. Und zwar in derart kurzer Zeit, wie es vorher nur noch von Adolf Hitler mit seinem nationalsozialistischen Wirtschaftssystem geschafft wurde. Ungarn ist heute derart gesundet, dass es die letzten Kreditreste sogar vorzeitig an den IWF zurückzahlt. "Ungarn will bis zum 12. August dieses Jahres seine Restschuld von 2,2 Milliarden Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückzahlen, obwohl dies erst im März 2014 fällig wäre. Dies teilte das ungarische Wirtschaftsministerium am Montag mit. Ungarn habe genügend Ersparnisse, betreibe eine 'disziplinierte Haushaltspolitik' und genieße das Vertrauen der Investoren, hieß es weiter aus dem Ministerium." [5]

Heute, wo Ungarn nicht mehr an die IWF-EZB-Wucherketten gelegt ist, blüht das Land auf. Das Haushaltsdefizit ist sehr viel niedriger als das der BRD. Selbst in den westlichen Lobby-Medien wird deshalb attestiert, dass Orbán ein "Vertreter des Volkes" ist, womit man sagen will, er dient nicht der Welt-Geldmacht in Übersee, sondern dem eigenen Volk: "Mit großer Genugtuung hat sich in Ungarn die nationalkonservative Regierung in die Sommerpause verabschiedet. Seit Amtsantritt vor mehr als drei Jahren war es das erste Mal, dass Ministerpräsident Viktor Orbán derart zuversichtlich über die Lage der Nation urteilte. Ungar sei aus dem Loch geklettert, in das es von den Sozialisten gestoßen wurde, sagte der Frontmann des Bürgerbundes Fidesz. Schon jetzt sieht der Volksvertreter sein Land als eine der vielversprechendsten Volkswirtschaften Europas. … Erstmals seit neun Jahren wird Ungarn auf Empfehlung der EU-Kommission aus dem Defizitverfahren entlassen, das es sich als chronischer Haushaltssünder eingebrockt hatte." [6]

Interessant an dieser Mitteilung des ungarischen Ministerpräsidenten ist, dass "Ungarn das Vertrauen der Investoren genießt". Die üblichen "Investoren", die sogenannten "Märkte" (Wall-Street-Ableger und ferngesteuerte FED-Institute) können es ja wohl nicht sein, denn die verlangten die Änderung der Geldpolitik in Ungarn. Orbán wird mit "Investoren" wohl richtige Investoren gemeint haben, die in Ungarn produzieren, dem Land Einnahmen verschaffen und es nicht mit CDS-Wetten vernichten, wie dies in den anderen EU-Ländern geschieht. Einen Hinweis darauf lieferten entsprechende Mitteilungen in der Vergangenheit. Wir vom NJ mutmaßten immer schon, dass hinter Orbáns mutiger Politik ein nichtwestlicher Machtpotentat stehen muss, der das Land mit Geld versorgt und politisch stärkt. Wir vermuteten China, das sich europäische Verbündete im Währungskrieg gegen die FED aufbaut. Beweisen konnten wir es nicht, aber es scheint so zu sein: "China sagte diversen europäischen Krisenstaaten wie Portugal oder Ungarn Hilfe zu, indem sie deren Anleihen kaufte und Milliarden-Kredite gewährte." [7]

Und so konnte der ungarische Ministerpräsident sein Volk aus der Welt-Schuldentyrannei befreien und darüber hinaus die verantwortlichen Israel-Vasallen seiner Vorgänger-Regierungen, die Ungarn den Hyänen ausgeliefert hatten, bestrafen. Der Druck auf Orbán kam sogar von der Parteibasis. Das ungarische Volk und die Fidesz-Parteibasis, so müssen die Westmedien eingestehen, warnten Orbán deutlich: "Wir bitten unseren geliebten Ministerpräsidenten, uns vor dem Angriff der Hyänen in Schutz zu nehmen! Die Deutschen und Franzosen müssen den Willen der ungarischen Wähler akzeptieren, die von der Linken genug haben!" [8]

Tatsächlich hatten Orbáns Vorgänger sich sozusagen mit Haut und Haaren Israel verschrieben, in der Regierung waren viele Israelis tätig. Ungarn wurde von Orbáns Vorgängern, bildlich gesprochen, bei Wasser und Brot den israelischen Peitschenhieben auf der globalistischen Galeere ausgeliefert: "Präsident Schimon Peres hat erklärt, dass Israel Ungarn aufkaufen wolle – dafür habe ich Belege. Und jeder sieht ja, welches Leid Israel in Palästina anrichtet", erklärte Dr. Krisztina Morvai, die Jobbik-EU-Abgeordnete. [9]

Jetzt, nachdem Orbáns Fidesz-Partei zunehmend rechtsstaatliche Verhältnisse hergestellt hat, bringt die Staatsanwaltschaft nicht nur die ehemaligen sozialistischen Regierungschefs Peter Medgyessy (2002-2004) und Ferenc Gyurcsány (2004-2009) sowie den parteilosen Expremier Gordon Bajnai (2009-2010) wegen der Ungarn aufgeladenen verbrecherischen Schulden vor Gericht, sondern wirft auch noch den IWF aus dem Land. Das kann man sich nur leisten, wenn man unabhängig von den Geldverbrechern geworden ist, wenn man das Geldsystem der FED im eigenen Land abgeschafft hat. Ungarn werden sie nicht mit Krieg überziehen können, wie es ihnen dem Deutschen Reich unter Adolf Hitler noch gelungen war.

Die Machtjuden schreien schon lange vor Schmerz, nicht nur weil sozusagen ihr Gesetz zur Festschreibung der Holo-Lügen mit dem Machtantritt von Viktor Orbán ausgehebelt wurde, sondern jetzt eben deshalb, weil sich Orbán der hebräischen Finanztyrannei IWF entzogen hat. Gleichzeitig erließ die Regierung Orbán ein Gesetz zur Besteuerung der betrügerischen Bankgewinne. Ebenfalls eine Todsünde im Sündenregister der Machtjuden. Orbán und seine Regierung wollen damit bewirken, dass ein Teil des durch die alte Finanzpolitik gestohlenen Volksvermögens zurückkommt. Orbáns Regierung hat also das Leid seines Volkes gehört und sich schützend vor die Ungarn gestellt: Der Ausverkauf Ungarns an den IWF und das New Yorker Bankstertum ist jetzt gestoppt worden.

Orbán vollbrachte diesen europäischen Alleingang nur mit dem ungarischen Volk an seiner Seite. Seither Stille im Westen, da niemand das Modell Ungarn zur Nachahmung empfehlen möchte.

Der mentale Umsturz, der immer einem politischen vorausgeht, kam in Ungarn mit dem Weltbetrug "Finanzkrise". Orbáns Vorgänger, die "Israelis", wie sie im Volksmund genannt wurden, verschuldeten das Land gegenüber den Bankstern der Wall-Street in unermesslicher digitaler Höhe, was dazu führte, dass die Finanz-Instrumente der jüdischen Lobby (IWF und Weltbank) Ungarn einen weiteren 20-Milliarden-Euro-Kredit zur Verfügung stellten. So sollte die Kontrolle über Ungarn gesichert werden. Mit der Gewährung dieses Kredites vor drei Jahren übernahmen diese beiden Institutionen de facto die Macht im Land. Die Folgen spürten die Massen schmerzlich: "Nachdem das 13. Monatsgehalt gestrichen, das Rentenalter um drei Jahre und die Mehrwertsteuer um fünf Prozent angehoben wurden. … Gebündelt wie Sonnenstrahlen im Brennglas treten hier die Symptome einer durch Systemwechsel und Globalisierung aus den Fugen geratenen Gesellschaft zutage." [10] Doch dieser Kredit wird jetzt vorzeitig zurückgezahlt, die Ketten der Versklavung werden damit gesprengt.

Man kann wirklich feststellen, die Ungarn haben in ihrer Mehrheit das Finanz-Verbrechen an ihnen als einziges Volk Europas richtig erkannt: »"Ungarn gehört den Ungarn", vernimmt die Menge, und dass israelische Investoren samt örtlichen Erfüllungsgehilfen gerade dabei seien, sich das Land mit seinen zehn Millionen Bürgern einzuverleiben: "Der Schekel stinkt nicht, und so kaufen sie Ungarn auf".« [11]

Nur mit der Unabhängigkeit der nationalen Geldpolitik im Rücken konnte Viktor Orbán auch die Verfassung Ungarns ändern, in der die Juden jetzt keine Religionsgleichheit mehr genießen. Es gibt jetzt als Staatsgrundlage nur noch "das heilige christliche Ungarn".

Die Ungarn, neben den Griechen, kennen den Feind besser als jede andere europäische Nation, und offenbar trägt die Fidesz-Regierung unter Viktor Orbán der Sehnsucht des Volkes nach Freiheit Rechnung. Sowohl Regierung wie Volk nennen den "Feind", die "Hetzer und Brunnenvergifter", offen beim Namen. In der keineswegs als rechtsradikal geltenden regierungsnahen Zeitung "Magyar Hírlap" schrieb der Journalist Zsolt Bayer 2009: "Die Budapester jüdischen Journalisten beschimpfen die FIDESZ. … Unsere Aufgabe ist lediglich, dass wir ihnen nicht gestatten, in das Becken des Landes zu pinkeln und hineinzuschnäuzen. Sagen wir es bestimmt, dass wir das nicht gestatten. Dann aber schauen wir gemütlich zu, wie sie am Rande herumrennen. Ein Haufen unglückseliger Kranker. Sie werden ermüden." [12]

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Darum geht es also, Ungarn will die Lügen der Lobby-Medien unterbinden, die Aufhetzung des ungarischen Volkes beenden und das Volk vor der Schuldenversklavung durch das sattsam bekannte Lügeninstrument bewahren - so wie einst Adolf Hitler die Deutschen vor der Ausblutung rettete. Nur konnte Hitler der gesamten, aufgehetzten Welt, trotz unvergleichlichen Heldentums seines Volkes und seiner Soldaten, am Ende nicht mehr standhalten.

Die Lobby-Untertanen im Westen sind von der Angst getrieben, Orbán könnte, was bislang noch nie geschehen ist, tatsächlich die Kreditketten auf Dauer sprengen und dadurch auch wahrheitsgetreuer über die  Geschichte berichten. Denn bereits im Wahlkampf verkündete Orbán, er wolle "den leidigen 'Trubel um den Holocaust' durch Themen von heute ersetzen." [13]

Mit China im Rücken erhält dieser Freiheitskampf der Ungarn eine Chance, vielleicht wird er wegweisend für das versklavte Resteuropa.


1) derstandard.at, 01.08.2011
2) deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, 15.07.2013
3) FAZ, 31.07.2013, S. 9
4) ZEIT.de, 13.01.2012
5) FAZ.net, 03.08.2013
6) FAZ, 31.07.2013, S. 9
7) Welt.de, 07.08.2011
8) Die Welt, 10.01.2011, S. 2
9) Die Welt, 13.04.2010, S. 5
10) spiegel.de, 03.04.2010
11) spiegel.de, 03.04.2010
12) juedische-allgemeinde.de, 06.01.2011
13) spiegel.de, 03.04.2010