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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 01/01/2014 - Quelle: NJ-Autoren

Die Sonne geht im Osten auf

Wladimir Putin, Beschützer und Bewahrer der traditionellen Werte der Schöpfungsordnung
Wladimir Putin, Beschützer und Bewahrer der traditionellen Werte der Schöpfungsordnung!
Während Russlands Präsident Wladimir Putin die NNWO (Neue Natürliche/Nationale Weltordnung) in Fahrt bringt, fordert der BRD-Gauckler von Putin, die Zerstörung der russischen Kinder durch öffentliche Schwulen-Exzesse zuzulassen.

Ende 2013 stellte es sich für den aufmerksamen Beobachter so dar, als kläffe die Lobby-BRD wie ein kleiner Pinscher den immer noch gutmütigen russischen Labrador an. Doch die durch Russland vorangetriebene Neue Natürliche Weltordnung ist durch das hilflose Ankläffen des russischen Präsidenten durch westliche Polit-Pinscher nicht mehr zu verhindern.

Joachim Gauck, der als Präsident der BRD agieren darf, unterstrich mit seinem Boykott der im Februar 2014 im russischen Sotschi stattfindenden Olympischen Winterspiele medienwirksam seine Forderung, Russland müsse das Kinderverderben durch Schwule und Pädophile schnellstens wieder erlauben: "Bundespräsident Joachim Gauck hat einen Besuch bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi für sich ausgeschlossen. Mit seinem Boykott möchte er offenbar seine Solidarität mit Homosexuellen bekunden." [1]

Präsident Wladimir Putin hatte nämlich im Juni 2013 ein Gesetz unterschrieben, wonach "homosexuelle Propaganda" in der Öffentlichkeit verboten und unter Strafe gestellt wird. Vor allem wird den Schwulen verboten, ihre für die meisten Menschen nicht gerade appetitlichen Neigungen öffentlich und vor Kinderaugen zu demonstrieren. Dass dies nicht zu einem gesunden Heranwachsen von Kindern führen kann, dürfte den letzten noch gesund gebliebenen Zeitgenossen im Dekadenz-Westen ebenfalls einleuchten. Selbstverständlich schließt der Schutz der Kinder auch die Adoption durch Schwule aus, denn daraus, so der russische Gesetzgeber, wird eine völlig perverse Wegbereitung für die Kinder vorgezeichnet.

Der BRD-Gauckler kämpft für Satan gegen Präsident Putin  

Der BRD-Gauckler kämpft für Satan gegen Präsident Putin. Er will, dass Russland die Kinderzerstörung durch Schwulenpraktiken in der Öffentlichkeit wieder zulässt.

 
BRD-Präsident Joachim Gauck verlangt aber vom russischen Präsidenten, dieses Gesetz abzuschaffen. Die Folge wäre eine Förderung der Perversion (erlaubte Schwulenexzesse in der Öffentlichkeit und Kindesadoptionen durch Schwule), womit die Seelen und Körper von Kindern zerstört werden. Wenn die russischen Kinder nicht wieder öffentlichen Schwulen-Exzessen und Adoptionen von Schwulen ausgesetzt würden, so Gauck, boykottiere er die olympischen Winterspiele 2014 im russischen Sotschi. Ein echter Gottesmann. Gauck erkennt in seiner unverschämten Forderung gegenüber dem russischen Präsidenten aber keinerlei Widerspruch zu seinem geplanten "Freundschaftsbesuchs" in Saudi Arabien. Es stört ihn nicht, dass die Saudis die Demokratie-Bewegung in Bahrain mit BRD-Waffen grausam niederschießen, dass jungen Mädchen wöchentlich auf öffentlichen Plätzen die Köpfe abgeschlagen werden, weil sie flüchtige Blickkontakte mit Männern auf der Straße nicht ausweichen konnten, und dass Schwulen auch öffentlich die Hoden am lebendigen Leib herausgerissen werden. In Russland steht auf die Zerstörung der Kindesseelen durch das Demonstrieren der Schwulen-Praktiken in der Öffentlichkeit lediglich eine Geldstrafe.

BRD-Präsident Gauck, der von Russland also den öffentlichen Schwulensex vor Kinderaugen verlangt, befindet sich in der Bundesrepublik in perverser Gesellschaft, wenn es um abartige oder kriminelle Weltanschauungen geht. Der Hochgrad-Freimaurer Hans Dietrich Genscher, damals von der Stasi unter dem Tarnnahmen "Tulpe" geführt, organisierte kurz vor Weihnachten 2013 einen Privatjet für die Ausreise des verurteilten Verbrechers Michail Chodorkowski aus Russland. "Chodorkowski flog sofort nach Berlin - in einem Firmenflugzeug, das Genscher organisiert hatte. An der Ausreise waren auch die deutsche Botschaft in Moskau und das Auswärtige Amt beteiligt." [2]

Ein verurteilter Großverbrecher wie Chodorkowski wird sozusagen in der BRD mit allen staatlichen Ehren empfangen, was einmal mehr zum Ausdruck bringt, welche Charaktere sich in der BRD-Politik ausleben dürfen. Selbst der System-Spiegel kam nicht umhin, die abscheuliche Verehrung eines hochkriminellen Juden von Seiten der BRD zu kritisieren: "Michail Chodorkowski verdiente mit dubiosen Geschäften Milliarden, … In Haft wurde er zur Ikone, doch ein Heiliger war er nie."

Chodorkowskis charakterliche Eigenschaften traten bereits zu Beginn seiner "Business"-Karriere zutage, als er zusammen mit seinem jüdischen Geschäftspartner den Russen billigen Fusel als hochwertigen Cognac verkaufte: "Chodorkowski vertreibt mit seinem Geschäftspartner Leonid Newslin auch Spirituosen. Auf die Flaschen schreiben sie 'Cognac Napoleon' und führen ihre Kunden so in die Irre. Die glauben, sie hätten edlen 'Brandy Napoleon' gekauft, in den Flaschen aber schwappt nur billiger Fusel." [3] Leonid Newslin floh wegen anderer massiver Verbrechen, darunter Auftragsmord, später nach Israel.

Chodorkowski sieht den Sinn seines Lebens damit verwirklicht, die "Majestät Kapital" anzubeten. Chodorkowski wörtlich. "Wir wollen nicht verbergen, dass wir beseelt sind vom Reichtum. Unsere Ziele sind klar, die Aufgaben festgelegt - wir wollen Milliardäre werden. … Unser Kompass ist der Gewinn. Unser Idol ist Ihre Majestät, das Kapital." [4] Der jüdische Prophet Amos prangerte im 8. Jahrhundert vor der Zeitrechnung die Juden für das an, was Chodorkowski heute verehrt, die Raffgier und das Geld: "Die Juden verkaufen für Geld den Rechtschaffenen und den Bedürftigen um eines Paar Schuhe willen. Sie treten den Kopf der Armen in den Kot und hindern den Weg der Elenden." [5]

Chodorkowski war der Mann, der die russischen Ölreserven dem Strategischen-Weltjudentum übereignen sollte, denn es kam schnell heraus, dass er "Firmenanteile an Amerikaner verkaufen wollte," was mittlerweile sogar der SPIEGEL kleinlaut eingesteht. [6] Tatsache ist, wir vom NJ berichteten bereits 2003 ausgiebig darüber, dass Chodorkowskis Aktivitäten, die Bodenschätze Russlands dem Strategischen-Judentum zuzuführen, bei seiner Verhaftung bereits weit fortgeschritten waren: "Die britische Sunday Times berichtete, dass ein bedeutender Teil der Yukos-Aktien bereits in die Treuhandschaft von Jacob Rothschild übergegangen sein soll. Lord Rothschild ist Unternehmer und Präsident des Instituts for Jewish Policy Research (Institut zur Erforschung des jüdischen Programms)." [7]

Chodorkowski war Mitglied des kommunistischen Jugendverbands Komsomol, sein Gönner war der versoffene Lobby-Präsident Russlands, Boris Jelzin (Jelzman). Unter dem zunächst 1989 entstandenen Lobby-Russland erhielten Juden sozusagen alles übereignet, was es in dem Riesenland an Werten zu grabschen gab. Newslin und Chodorkowski durften beispielsweise die reichlich vorhandene Kunst-Industriewährung Russlands in einfache Rubel umwandeln. Eine Lizenz zum Gelddrucken.

Chodorkowski kaufte mit diesem ihm von Jelzman zugeschusterten Geld eine Bank für seine hochkriminellen Geschäfte, die er dann in MENATEP-Bank umbenannte. Jelzman machte Chodorkowski zudem zum Chef des Energieministeriums, so konnten dem Strategischen Judentum die Schätze Russlands leichter zugeschanzt werden. Chodorkowski leitete sogar die Sitzungen des Kabinetts, in denen es um die "Privatisierung" von Staatsbetrieben ging. Und so bekam er auch den Zuschlag beim Verkauf des Ölkonzerns Jukos für rund 309 Millionen Dollar, einem Bruchteil des damaligen Marktwerts. Chodorkowskis eigene Bank Menatep organisierte zudem die Schau-Versteigerung.

Jelzman gewann dann dank massiver Unterstützung Chodorkowskis erneut die Präsidentenwahl in Russland. 1998 war die Macht Chodorkowskis derart gefestigt, dass Jukos die Steuerzahlungen an die Stadt Neftejugansk einstellen konnte. Chodorkowski erklärte damit seinen Konzern de facto zum unabhängigen Staat in Neftejugansk. Der tapfere Bürgermeister der Stadt, Wladimir Petuchow, der gegen dieses Verbrechen als Ausdruck jüdischer Selbstherrlichkeit vor Chodorkowskis Büro mit Plakaten protestierte, wurde nur wenig später ermordet aufgefunden. "Als Auftraggeber des Mordes gilt der heute in Israel lebende ehemalige Yukos-Mitbesitzer Leonid Newslin. Er  wurde nach seiner Flucht von einem Moskauer Gericht wegen der illegalen Aneignung von Aktien im Wert von 70 Millionen Euro schuldig gesprochen." [8]

1999 musste der versoffene israelhörige Boris Jelzin (Jelzman) die Macht in Kreml an Wladimir Putin abgeben – vereinzelt berichteten offizielle Medien, dass die Machtübergabe sozusagen mit der Pistole auf Jelzins Brust erfolgt sei. Damit waren die Hoffnungen auf eine lobbyfreie russische Politik groß, und die Weltmachtgelüste der jüdischen Machtzentren erfuhren ihren ersten Dämpfer.

Der neue russische Präsident sagte dem Weltführungs-Judentum mit seiner anti-globalistischen Politik offen den Kampf an. Zuerst wurde Wladimir Gussinski, damals Präsident der Jüdischen Gemeinden Russlands und größter jüdischer Oligarch des Landes, verhaftet. Er floh später nach Israel. Dann musste der unter Jelzman groß gewordene jüdische Verbrecher Boris Beresowski aus Russland flüchten. Die Reaktionen darauf waren heftig, zum Beispiel rief der jüdische US-Senator Tom Lantos nach der Verhaftung Gussinskis vor einer CNN-Kamera dreimal aus: "Putins Schicksal ist besiegelt".

Die Machtjuden Russlands verhielten sich seit dem Schlag gegen Gussinski und Beresowski auffallend still. Sie häuften aber in dieser Zeit Milliarden von Dollar an, um politische Kräfte gegen Putin aufzubauen. Sie setzten zu diesem Zeitpunkt auf Michail Chodorkowski als zukünftigen jüdischen Machthaber Russlands.

Putin schien zu wissen, dass das Machtjudentum an ihm Rache für Gussinski und Beresowski nehmen würde, sollte er die nächste Wahl verlieren. Die Worte des jüdischen US-Abgeordneten Lantos, "Putins Schicksal ist besiegelt", klangen ihm noch lebhaft in den Ohren. Sobald Chodorkowski mit Hilfe seiner vom russischen Volk gestohlenen Milliarden Putin von den Schalthebeln der Macht verdrängt hätte, wäre Putins Schicksal tatsächlich besiegelt gewesen, höchstwahrscheinlich sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Deshalb blieb Putin aus seiner Sicht gar keine andere Wahl, als das Machtjudentum in Russland fast gänzlich auszuschalten. Den anderen bekannten jüdischen Multimilliardären wie Roman Abramowitsch geschah nichts, sie blieben ungeschoren, da diese keine politischen Ambitionen hegten und die Bodenschätze des Landes nicht den Rothschilds übertragen wollten.

"Viele argwöhnen, dass die US-Währung auf einen Kollaps zusteuert. Schließlich ist der Dollar eine Papier-Währung ohne Wert-Kern."

Die Welt, 30.12.2013, S. 14
Und heute scheint es, als mache der russische Präsident tatsächlich ernst, sein Volk den Krallen dieser globalistischen Ausbeuter und Menschenfeinde zu entreißen. Vor allem kann er, wenn die Lobby es nicht schafft, durch finanzierten Terror, Russland von innen zu destabilisieren, auf den monetären Zusammenbruch des jüdisch-westlichen Spekulationssystems warten.

Nach der Verurteilung Chodorkowskis im Jahr 2003 wegen Steuerhinterziehung und planmäßigem Betrug, der Mordauftrag an dem sibirischen Bürgermeister konnte Chodorkowski nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, womit sich die Rechtsstaatlichkeit Russlands (im Vergleich zu den westlichen Schauprozessen, wie NSU, Holo-Prozesse) wohltuend abhebt, nahm Präsident Wladimir Putin Kurs auf eine Neue Nationale Weltordnung.

Auf der 43. Münchner Sicherheitskonferenz sagte der russische Präsident dem Einen-Weltprogramm des Finanzjudentums den Kampf an. Seine Befreiungs-Rede wurde von den Menschenfeinden sofort als Propaganda für einen neuen Kalten Krieg diffamiert. Putin in München wörtlich: "Was bedeutet am Ende eine unipolare [globale, eine einzige] Welt? Einige versuchen, dieses Wort zu verschönern. Aber am Ende steht eine einzige Weltsituation. Nämlich ein einziges Machtzentrum, eine einzige Gewaltzentrale, ein einziges Zentrum für Entscheidungen. Es ist eine Welt mit einem einzigen Herrschaftsapparat, mit einer einzigen Regierung. Das ist ein bösartiges System. Es ist nicht nur für jene innerhalb des Systems bösartig, sondern auch für die herrschende Gewalt selbst, da es sich selbst zerstört, von innen heraus. Und dieses System hat nichts mit Demokratie zu tun. Denn, wie wir alle wissen, besteht die Demokratie aus der Macht der Mehrheit im Lichte der Interessen und Meinungen der Minderheit. Seltsam, wir Russen werden ständig über Demokratie belehrt. Aber einige, die uns belehren, wollen selbst nicht lernen. Ich sage, das unipolare Modell (Globalismus) ist nicht nur nicht hinnehmbar, sondern in unserer Welt auch nicht machbar."

Dieser Kampf gegen die menschenverachtende Unternehmung des Machtjudentums, eine Weltregierung zu bilden, nahm in Russland in der letzten Zeit deutliche Konturen an. Russland scheint wirklich aufgebrochen zu sein, die zerstörerische Weltordnung der Wall-Street durch eine Neue Nationale/Natürliche Weltordnung zu ersetzen. Präsident Putin erklärte in seiner Rede vor dem Valdai-Froum am 19. September 2013: "Wir müssen die Rolle der großen russischen Kultur und seiner Literatur wieder herstellen. Das muss die Grundlage der persönlichen Identität unserer Menschen sein. Dies ist die Grundlage für unsere Einmaligkeit und für das Verständnis der nationalen Idee."

Die traditionelle Rede des russischen Präsidenten zur Lage der Nation am 12. Dezember 2013 setzte ebenfalls deutliche außenpolitische Akzente. Vor den Mitgliedern beider Häuser des Parlaments sowie vor Vertretern von Kultur, Wissenschaft und Religion erklärte Putin:

"Heute verlassen viele Nationen ihre moralischen Werte und ethische Normen. Ethnische Traditionen und Unterschiede zwischen Völkern und Kulturen werden ausgehöhlt. Die Gesellschaften werden aufgefordert, widerspruchslos Gut und Böse gleichzusetzen. Die Vernichtung der traditionellen Werte führt nicht nur zu negativen Konsequenzen für die Gesellschaft, sondern ist vollkommen antidemokratisch, da es abstrakte, spekulative Ideen sind, die gegen den Willen der Mehrheit durchgesetzt werden. Die Mehrheit will die Veränderung der traditionellen Werte nämlich nicht. Wir wissen, dass es immer mehr Menschen auf der Welt gibt, die unsere Politik zum Schutz der traditionellen Werte gutheißen. Denn die traditionellen Werte bilden das geistige und moralische Fundament der Zivilisation innerhalb eines jeden Volkes seit Tausenden von Jahren. Es geht um die Werte der traditionellen Familie, das wirkliche menschliche Leben, das religiöse Leben eingeschlossen. Deshalb geht es nicht nur um die materielle Existenz, sondern um unser Geistesleben. Es geht um die Werte des Humanismus und der globalen Vielfalt. Selbstverständlich ist diese Sicht eine konservative. Um mit den Worten des Philosophen Nikolai Berdjajew zu sprechen. 'Die Idee des Konservatismus besteht nicht darin, Bewegungen nach vorn und nach oben zu verhindern, sondern Bewegungen zu stoppen, die hinein in chaotische Finsternis, zurück in ein primitives Zeitalter führen. In den letzten Jahren erlebten wir die Versuche, wie angebliche progressive Entwicklungs-Modelle anderen Nationen aufgezwungen werden sollten, was den Rückfall in Barbarei mit unglaublichem Blutvergießen zur Folge hatte. Dies geschah in vielen Ländern des Mittleren Ostens und in Nordafrika. Diese dramatische Entwicklung begann auch in Syrien. Doch was Syrien angeht … so haben wir eine militärische Intervention in die inneren Angelegenheiten des Landes verhindern können. Vor allem wurde damit auch verhindert, dass sich der Konflikt weit über die Region hinaus ausgeweitet hat. Russland hat dazu maßgeblich beigetragen." [9]

Diese von Putin formulierte Lebenssicht als Politik, noch dazu als die Politik eines immer mächtiger werdenden Landes, wird im Lobby-Westen geradezu als Kriegserklärung aufgenommen. Wer der Zersetzung und der Zerstörung unserer Kinder entgegentritt, sie vor Schwulen-Adoptionen schützt, sie davor bewahrt, das öffentliche Treiben von sexuellen Schwulen-Handlungen ansehen zu müssen, verstößt gegen das von der Lobby gesetzte Ziel der Vernichtung der weißen Hochkulturen. Putin dürfte somit in den Geheimsitzungen der B'nai B'rith längst als Amalek verurteilt worden sein. Es reichte damals bereits aus, dass Putin gegen kriminelle jüdische Oligarchen vorging, um den jüdischen US-Senator Tom Lantos vor den Kameras dreimal ausrufen zu lassen: "Putins Schicksal ist besiegelt." Welch ein Urteil muss jetzt erst über Putin gefällt worden sein, wo er sich öffentlich gegen den Plan der Zivilisationsvernichtung gestellt hat? Immerhin wurde gegen Adolf Hitler ein Weltkrieg entfacht, weil er, wie Putin, die traditionellen Werte der Schöpfung verteidigte.

Präsident Putin scheute sich nicht, den überaus begabten und gradlinigen Moderator des russischen Staatsfernsehens, Dmitri Kisseljow, zum Chef der neuen Nachrichtenagentur zu machen, die für die Auslandsnachrichten verantwortlich ist. Kisseljow forderte mehrmals in seinen sonntäglichen Fernsehsendungen, die Herzen schwuler Verkehrstoter zu verbrennen, damit sie nicht als Spenderorgane verwendet werden!

Putin stellt sich nicht nur gegen das Programm der Zivilisationsvernichtung, sondern bekämpft auch die Machtgrundlage der Zivilisationsvernichter, nämlich das Welt-Geldsystem der FED. Im Vorfeld des von Israel und der FED geplanten Syrien-Kriegs publizierte das russische Auslandsfernsehen (RT) zum Beispiel die wahren Gründe für die geplante Vernichtung Syriens. Bei RT hieß es: "Syriens Notenbank ist in Regierungsbesitz und unter Regierungskontrolle. D.h., Syriens Notenbank gibt das Geld für die Menschen selbst heraus - und nicht die Rothschilds, die versteckt als globale Banker von New York über London, Frankfurt, Tel Aviv, Basel und Paris operieren. … Dies steht im Gegensatz zum westlichen System, das sich an das parasitäre, wucherische, spekulative Finanzsystem der ausländischen Financiers anpasst. Das westliche System will die Kontrolle über die Notenbanken der Welt erhalten." [10]

In der RT-Sendung SophieCo lässt Putin auch den ehemaligen amerikanischen Elitesoldaten (US-Marine) Kenneth O'Keefe prominent zu Wort kommen. O'Keefe erklärte einem Millionen-Publikum, dass es sich bei den "Groß-Israel"-Verfechtern um Psychopathen handele. Indem O'Keefe die Herren des westlichen Welt-Geldsystems ebenfalls als Psychopathen bezeichnet, lässt er den Zuschauer wissen, welche ethnische Gruppe das verbrecherische Weltgeld-Systems beherrscht. O'Keefe wörtlich: "Der Kopf der Schlange ist das Finanzsystem, es ist das System der Macht. Die Banker herrschen über die Erde, weil sie die Kontrolle über die Ausgabe des Geldes ausüben dürfen. Es handelt sich um ein Geldsystem, das nur besteht, weil wir uns ständig ihnen gegenüber verschulden müssen. Die Gründe dafür wechseln ebenso wie die Bezeichnungen für diese Methoden der Geldablieferung. Derzeit nennen sie es 'Sparpolitik'. Indem sie selbst die Herstellung/Herausgabe des Geld kontrollieren, können sie sich bis in alle Ewigkeit damit bedienen; können alles, was sie möchten, anschaffen, können jeden Besitz erwerben und jeden Politiker kaufen, den sie benötigen. Die meisten Regierungen auf dem Erdenrund sind nichts weiter als Hilfswillige der Banker, sie sind Hilfswillige von Psychopathen. Und die Psychopathen sind machttrunken, sie sind gewohnt, alles und jeden kaufen zu können. Das ist der Grund der ausufernden Korruption in sozusagen jeder westlichen Regierung. Nichts geschieht im Interesse der Völker, alles geschieht im Interesse der Banker. … Die einzigen Sieger für die in der Vergangenheit angezettelten Kriege sind die Banker. … Die Menschen haben es satt, angelogen zu werden. Wenn die Menschen ihre sogenannten Politiker sehen, wie sie mit Israel kooperieren, um einen weiteren Krieg mit katastrophalen Konsequenzen vom Zaun zu brechen, dann haben sie wirklich genug von diesem Welt-Geld-System." [11]

Auch die beiden Weltkriege wurden zur Stützung des Welt-Geld-Betrugs von diesen "Psychopathen" initiiert, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin im Rahmen seiner Rede vom 19. September 2013 vor dem "Valdai International Discussion Club" in Nowgorod. Putin sagte, die Siegermächte des 1. Weltkriegs hätten mit dem Versailler-Diktat den 2. Weltkrieg begründeten. Er fügte noch an, dass diese Kräfte dadurch die verbrecherischen Voraussetzungen für die Unterdrückung der Welt auf Jahrhunderte hinaus festlegt hätten. Putin wörtlich (Kreml-Veröffentlichung): "Erinnern wir uns bitte an den Vertrag von Versailles, der ohne Russlands Beteiligung zustande kam. Viele Experten folgerten, dass Versailles die Geburtsstätte des 2. Weltkriegs war. Und ich stimme dieser Sicht absolut zu, denn der Versailler Vertrag war gegenüber dem deutschen Volk unfair. Er lud den Deutschen Einschränkungen und Lasten auf, unter denen sie zusammenbrachen. Der Kurs für das kommende Jahrhundert war damit festgelegt worden."

Viele verzweifelte Wahrheitssucher fragen immer wieder, warum Putin denn nicht die Holocaust-Lügen platzen lasse? Dann wäre der Welten-Spuk vorbei, glauben sie. Leider ist das nicht so, denn die Lüge wurde in den Gehirnen der Menschheit wie durch Hypnose verankert. Putin befürchtet offenbar, er würde seine Anti-Dekadenz-Politik mit einem Vorpreschen gegen die Holo-Lügen nur unnötig schwächen. Schließlich zeigte sich auch keinerlei Veränderung, nachdem der Iran die LÜGE offiziell angeprangert hatte.

"China und Russland setzen wieder auf Taktiken des Kalten Krieges, um die amerikanische Weltordnung auszuhöhlen."
Welt.de, 31.12.2013
Putin dürfte einen anderen Weg gehen. Er zerstört zunächst systematisch das Umfeld der LÜGE, indem er die Drahtzieher der globalen Geld-Tyrannei mit Hilfe seines Weltmediums RT entlarvt. Er prangert vor einem Milliarden-Publikum stetig die grauenhaften Verbrechen der Finanzjuden von FED, Wall-Street und "City" - unter dem Dach der Rothschilds - an. Sobald begriffen wird, wer die finanzielle Weltversklavung und wie betreibt, dürfte auch eine größere Bereitschaft zur Aufnahme der Holo-Wahrheit entstehen – mit den gewünschten Aufruhr-Konsequenzen.

Immerhin gibt Putin recht deutlich zu verstehen, dass er jene, die ihre Macht aus der Lüge beziehen und die Lüge mit ihrem Welt-Geld-Betrugssystem stützen, im Visier hat. Putin sagte am 13. Juni 2013 im Jüdischen Museum und Toleranz-Zentrum in Moskau – eigentlich gar nicht zum Anlass passend -, dass der menschenverachtende Kommunismus zu 85 Prozent aus Juden bestand. Putin geradezu zynisch: "Ich musste gerade daran denken, dass die Entscheidung, diese Bibliothek zu verstaatlichen, auf die erste Sowjetregierung zurückgeht, die zu 85 Prozent aus Juden bestand." [12] Nicht gerade schmeichelhaft gegenüber den einladenden Juden.

Traditionelle, konservative Kosaken kämpften für Adolf Hitler gegen die Bolschwiken

Traditionelle, konservative Kosaken kämpften für Adolf Hitler gegen den Kommunistenkodex, die primitive Kopie der Bibel. Präsident Putin lobte diese Kosaken öffentlich.

Während seiner großen Jahrespressekonferenz vor 1300 Journalisten aus aller Welt Ende Dezember 2013 erinnerte Putin daran, dass es in der Sowjetunion einmal eine primitive staatliche Ideologie mit religiösen Zügen gegeben habe. Putin: "Der Kommunistenkodex war eine primitive Kopie der Bibel. Jetzt ist der Kodex gestorben und muss durch traditionelle Werte ersetzt werden." [13] Wenn Putin im Zusammenhang mit der kommunistischen Sowjetunion von einer "primitiven Kopie der Bibel" spricht, obwohl der Kommunismus offiziell gottlos, also atheistisch war, dann will er damit auf die 85 Prozent Juden verweisen, die mit dem Mord-Instrument Kommunismus ihr Vernichtungsprogramm, das Gesetz des Alten Testaments, auslebten. Dann wurde Putin noch deutlicher, denn "an einer anderen Stelle lobte er die konservativen Kosaken." [14] Interessant, schließlich waren es die konservativen Kosaken, die in der Wehrmacht einen Eid auf Adolf Hitler abgelegten und gegen die Kommunisten kämpften. Das wusste Putin nur zu gut, als er diesen hehren Vergleich zwischen "der primitiven Bibelkopie als Kommunistenkodex" und den für Adolf Hitler kämpfenden Kosaken herstellte: "Im Vorrücken der deutschen Wehrmacht glaubten die Kosaken eine Möglichkeit zu erkennen, alte Rechte und Privilegien wieder zu erhalten bzw. die orthodoxe Religion wieder offen zelebrieren zu können. Deshalb boten sie Hitler ihre Dienste an." [15]

Putin wird den Komplex der Holo-Lügen zu Fall bringen, wenn die Zeit reif ist, oder besser gesagt, wenn er die Zeit dafür reif gemacht hat. Er kämpft unvergleichlich intelligent und geschickt, er ist mit seinem slawisch-nordischen Wesen der primitiven Raffinesse der Machtjuden weit überlegen.

Deshalb versucht die Bundes-Trulla immer wieder, Putin zu Fall zu bringen. Sie fürchtet, durch Putins weitere Machtentfaltung könnten die traditionellen menschlichen Werte neu entdeckt und zum Leben erweckt werden, was einer Ausschaltung des Machtjudentums gleich kommen würde. Andererseits fürchtet sie den unausweichlichen Bombenschlag der Holo-Wahrheit. So ließ sich Angela Merkel wieder einmal von Goldman-Sachs einspannen, Präsident Wladimir Putins Vormarsch-Politik zu stoppen. Sie schlug sich auf die Seite des ihr intellektuell ebenbürtigen ukrainischen Boxers Vitali Klitschko, der nur im drittklassigen Box-Weltverband Titel holen kann, um die Ukraine von Russland loszueisen und in die EU zu überführen. Sehr "schlau", schließlich beliefert uns Russland mit Gas, erhöht der Kreml aber die Gaspreise, könnten die deutschen Merkel-Affen ganz schnell zu frieren beginnen.

Merkel unternahm alles, um die derzeitige ukrainische Regierung mittels Demonstrationen und Staatssabotage zu Fall zu bringen. Sie hoffte, mit dem Fall der russlandfreundlichen Regierung in Kiew auch Putins Einfluss und Machtzunahme zurückdrängen zu können. "Die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) bereitet seit einiger Zeit ukrainische Oppositionspolitiker im Rahmen eines 'Dialog-Programms' auf die Übernahme von Verantwortung vor. Im Zentrum steht aber Klitschko selbst. Seit einiger Zeit schon trifft sich der Ukrainer mit Kanzleramtsminister Ronald Pofalla, der sich seit vielen Jahren um osteuropäische Oppositionelle kümmert." [16]

Im Rahmen seiner internationalen Pressekonferenz erläutere Putin im Dezember 2013 mit bewundernswerter Selbstbeherrschung, um nicht lauthals über die Aktivitäten der Bundes-Trulla lachen zu müssen, wie sie die Ukraine in die EU einzubinden versuchte. Merkels Ziel war, und der Kreml würde es nicht bemerken, so ihre scharfe Denke, Putin zu Fall zu bringen und die gegen Russland gerichteten Nato-Raketen direkt an der russischen Haustüre zu platzieren. Putin kommentierte diese verrückten Aktivitäten auf eine recht amüsante Art und Weise: "Auf die Ukraine ging Putin in seinem Rundumschlag ebenfalls ein. Er hatte sich mit seinem ukrainischen Amtskollegen Viktor Janukowitsch am Dienstag darauf geeinigt, ukrainische Staatsanleihen im Wert von 15 Milliarden Dollar zu kaufen und Erdgas an die frühere Sowjetrepublik billiger zu verkaufen. … Russland sei bei der Entscheidung über die Finanzhilfe an das 'Brudervolk' nur von seinem guten Willen geleitet worden. 'Wir mussten dem ukrainischen Volk in dieser Situation wie nahe Verwandte helfen', sagte Putin. Niemand habe die Ukraine mit Gaspreisen gewürgt." [17] Die Vormitgliedschaft in der EU ist damit erst einmal vom Tisch, und die Fratze Merkels spricht Bände. Die Lobby-Medien in der BRD jaulten auf vor Schmerz "Mit Macht und Erpressung hat Präsident Putin die Ukraine in den Moskauer Einflussbereich zurückgeholt. Nicht sein einziger politischer Erfolg in diesem Jahr. … Es war wohl falsch, dass der Westen Russland in den vergangenen zwei Jahrzehnten nicht mehr für einen potenten Gegner hielt." [18]

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Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

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In einem 44-seitigen Bericht des Zentrums für Strategische Kommunikation, der mächtigsten Denkfabrik des Kreml, "wird Putin als 'neuer Weltführer der Konservativen' gepriesen. Deren Stunde sei jetzt gekommen, und zwar weltweit, denn der 'ideologische Populismus der Linken' – gemeint sind die Männer wie Barack Obama oder der Franzose François Hollande – 'spaltet die Gesellschaft', schreiben die Autoren. … Die große Mehrheit bevorzuge Stabilität gegenüber ideologischen Experimenten, klassische Familienwerte statt Homo-Ehe, Nationalstaat statt Einwanderung. Wladimir Putin stehe für diese traditionellen Werte – nicht mehr die klassischen Demokratien, die innenpolitisch nur noch mit Kompromissen regieren könnten." [19]

Dass es tatsächlich mit dem dekadenten Westen in den Untergang geht, pfeifen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern, wie man den Kommentaren der renommiertesten Zeitungen entnehmen kann: "Russland ist bereit, den Westen zu belehren, dem es vorwirft, die klassischen Werte eingebüßt zu haben und Gut und Böse durcheinanderzubringen. Befand sich Russland noch vor kurzem in der Defensive und empfand sich verschämt als Rohstoffanhängsel der industrialisierten Welt, so geht es nun zur Offensive über. Russland führt den Angriff! Der Westen hat ihm jetzt nichts mehr zu sagen." [20]


1 stern.de, 08.12.2013
2 heute.de, 20.12.2013
3 spiegel.de, 22.12.2013
4 Zitat aus: M. Chodorkowski/ L. Newslin: "Der Mann mit dem Rubel", 1993
5 Amos (Lutherbibel), 2, 6/7.
6 spiegel.de, 22.12.2013
7 Die Welt, 3.11.2003, S. 6
8 24. Juni 2013, (RIA Novosti)
9 Aus der offiziellen englischen Kreml-Veröffentlichung, eng.news.kremlin.ru/
10 rt.com/09.09.2013
11 Rt.com, 09.12.2013 (SophieCo_RT)
12 JPost.com, 06/20/2013
13 Die Welt, 20.12.2013, S. 8
14 Die Welt, 20.12.2013, S. 8
15 http://de.wikipedia.org/wiki/Kosaken#Kosaken_in_der_Wehrmacht
16 Der Spiegel, 50/2013, S. 23
17 Die Welt, 20.12.2013, S. 8
18 Der Spiegel, 51/2013, S. 74
19 Der Spiegel, 51/2013, S. 78
20 FAS, 15.12.2013, S. 53