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| Bücher » Revisionismus |
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Auschwitz: Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust
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Jürgen Graf
Auschwitz: Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust
280 Seiten, kartoniert, illustriert, A5
50 Jahre hat es gedauert, bis das erste wissenschaftlich kritische Kompendium von Zeugenaussagen über die angebliche Judenvernichtung im Konzentrationslager Auschwitz erschien. Für das vorliegende Werk hat Jürgen Graf die Aussagen so berühmter Zeugen analysiert wie: Rudolf Vrba, Jerzy Tabeau, Claude Vaillant-Couturier, Rudolf Höss, Salmen Lewenthal, Alter Feinsilber, Szlama Dragon, Henryk Tauber, Michal Kula, Filip Müller, Maurice Benroubi, Franke Griksch, Pery Broad, Johann Paul Kremer, Andre Lettich, Charles S.Bendel, Miklos Nyiszli, Olga Lengyel, Richard Böck, Elie Wiesel. ... Graf gibt die für seine Analyse ausschlaggebenden Passagen dieser Aussagen wieder, die sich auf die angebliche Massenvernichtung in Auschwitz beziehen, und unterzieht sie einer fachgerechten, kritischen Analyse. Das Ergebnis ist erschütternd: Keine der Aussagen kann bezüglich der darin enthaltenen Gaskammer-Behauptungen als glaubhaft eingestuft werden. Doch urteilen Sie selbst.
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Artikel-Nr.: 138
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Versandkosten: 3,00 EUR
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25,00 EUR
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Was ist Wahrheit? Die Juden und das Dritte Reich
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Paul Rassinier
Was ist Wahrheit? Die Juden und das Dritte Reich
294 Seiten, kartoniert, A5
Paul Rassinier gilt als der französische Vaters des Revisionismus. Er war ehemals Häftling der KL Buchenwald und Dora-Mittelbau wegen Mitgliedschaft der franzosischen "Resistance". "Was ist Wahrheit" ist Paul Rassiniers letztes und wahrscheinlich wichtigstes revisionistisches Werk. Der Auslöser zur Abfassung dieses Buches war der 1961 gegen Adolf Eichmann inszenierte Schauprozes in Jerusalem. Diese Studie jedoch spannt einen weiten Bogen. Sie beginnt mit dem deutschen Rückzug aus Rußland und der damit einsetzenden Greuelpropaganda der Sowjets. Anschließend analysiert Rassinier das Nürnberger Internationale Militartribunal und demaskiert es als einen schrecklichen Schauprozeß, bei dem die den Verlierern vorgeworfenen Verbrechen ebensogut den Siegern hätten vorgeworfen werden können. Den sodann untersuchten Eichmann-Prozeß ordnet Rassiner als eine kleine Neuauflage bzw. Fortsetzung des IMT ein, wobei es in Jerusalem nur um die NS-Judenverfolgung ging, aber mit ebenso skandalösen Methoden Gericht gehalten wurde. Der zweite Teil des Buches befaßt sich mit dem Unrecht von Versailles, der die Ursache allen Unglücks des Zweiten Weltkrieges überhaupt ist.
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Artikel-Nr.: 139
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Versandkosten: 3,00 EUR
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22,00 EUR
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Die Auflösung des osteuropaischen Judentums
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Walter N.Sanning
Die Auflösung des osteuropaischen Judentums
320 Seiten, kartoniert, illustriert, A5
Wo sind die Juden Osteuropas geblieben? Wie viele Juden wurden Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung? Walter N.Sanning stützt sich auf die Ergebnisse von Volkszählungen und anderen Berichten, die er fast ausschließlich alliierten und jüdischen Quellen entnommen hat. In seiner Gesamtbilanz kommt er annähernd auf 750.000 jüdische Verschollene während der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Dieses Buch war eine revisionistische Herausforderung, auf die die etablierte Geschichtsforschung bis heute nur eine Antwort hat: totschweigen! Auch das einzige Werk der Gegenseite zur Frage der Opferzahlen der Juden wahrend des Zweiten Weltkriegs (Wolfgang Benz, Hg.), "Dimension des Volkermords", Oldenbourg, Munchen 1991, verschweigt die Argumente dieses Klassikers und umgeht die darin aufgezeigte Beweisführung. Dieses Buch ist womoglich eines der wichtigsten jemals verfassten revisionistischen Bücher uberhaupt.
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Artikel-Nr.: 140
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Versandkosten: 3,00 EUR
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25,00 EUR
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Der Jahrhundertbetrug
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Arthur R.Butz
Der Jahrhundertbetrug
496 Seiten, kartoniert, illustriert, A5
Mit dem ersten Erscheinen von "Der Jahrhundertbetrug" 1976 wurde der Holocaust-Revisionismus zu einer wissenschaftlichen Disziplin. Nur wenige Historiker waren auf die Idee gekommen, Butz' brillanten Forschungsansatz zu wählen: Er konzentriert sich auf Informationen, die den Alliierten seit langem über Auschwitz, einem strategisch wichtigen Standort der Petrochemie, bekannt waren. Jene Stellen im "Jahrundertbetrug", die sich mit dem Wissen der Alliierten über Auschwitz während des Krieges befassen, haben den orthodoxen Experten seither arges Kopfzerbrechen bereitet, da sie vergeblich zu erklären versuchten, wie derart gigantische Massenmorde unbemerkt bleiben konnten. "Der Jahrhundertbetrug" bleibt im Zentrum der revisionistischen Forschung. Er ist sogar in jenen Abschnitten noch wertvoll, wo neuere Forschungsergebnisse zu tieferen Erkenntnissen gelangt sind. Dies ist ein Buch, das ernsthafte Holocaust-Interessierte immer wieder gründlich studieren sollten.
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Artikel-Nr.: 141
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Versandkosten: 3,00 EUR
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30,00 EUR
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Der Auschwitz-Mythos. Legende oder Wirklichkeit?
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Wilhelm Staglich
Der Auschwitz-Mythos. Legende oder Wirklichkeit?
498 Seiten, kartoniert, illustriert, A5
Der promovierte Jurist (ehemaliger Richter, Amtsgerichtsdirektor) Wilhelm Stäglich hat als erster und bisher einziger sachverständiger Forscher die Nürnberger Tribunale und den Frankfurter Auschwitz-Prozeß einer kritisch-juristischen Analyse unterzogen. Seine Ergebnisse verschlagen dem Leser ein ums andere Mal den Atem, angesichts der unvorstellbar skandalösen Art, mit der die alliierte Siegerjustiz und die willigen bundesdeutschen Strafbehörden das Recht beugten und brachen, um zu politisch vorgegebenen Ergebnissen zu kommen. Dies ist wahrlich ein Augenöffner für all jene, die meinen, der Holocaust sei doch in etlichen rechtstaatlichen Strafverfahren hieb- und stichfest nachgewiesen worden. Da das Buch einen ungeheuren Erfolg hatte und nicht zu entkräften war, wurde es in Deutschland verboten und verbrannt. Der Deutsche Bundestag verschärfte aufgrund der durch dieses Buch ausgelösten Diskussion 1985 die Strafgesetze (Lex Stäglich). Wilhelm Stäglich wurde wegen seiner Enthüllungen, die nicht widerlegt werden konnten, der Doktortitel aberkannt.
Nachdruck der Erstauflage von 1979.
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Artikel-Nr.: 142
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Versandkosten: 4,00 EUR
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30,00 EUR
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Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich
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Ingrid Weckert
54 Seiten, A5, Broschüre, reichhaltig illustriert
Neuauflage des Werkes von Ingrid Weckert. Sie weist nach, dass es keinen "Ausrottungplan", sondern einen Auswanderungsplan gab. Seit der "Holocaust-Gott" Yehuda Bauer (Universität Jerusalem) schrieb: "...die [NS-Diktatur war ] sich über die Ziele ihrer 'Judenpolitik' selbst noch nicht im klaren" (Freikauf von Juden?), wagen es auch Historiker des deutschen Establishments offen, die anfängliche Vernichtungsintention des Nationalsozialismus zu bestreiten: Hans Mommsen (SZ): "Ich bestreite das." Natürlich werden die bahnbrechenden revisionistischen Werke, die die Systemhistoriker nun zum Einlenken zwingen, von diesen weiter totgeschwiegen. Die profilierte Historikern Ingrid Weckert (Feuerzeichen) hat mit diesem Büchlein eine Zusammenfassung der tatsächlich auf Auswanderung gerichteten Judenpolitik des NS-Staates vorgelegt, die allen Greuelmärchen von der Vernichtungsintention den Boden entzieht. Diese Neuauflage enthält nicht nur faksimilierte Dokumente, sondern auch andere wichtige historische Aufnahmen. Ausserdem wurde das Dokument der israelischen Tageszeitung Ha'aretz veröffentlicht (im Original und in Übersetzung), wonach die "Nürnberger Rassegesetze" heute in Israel (Rückkehrgesetz) zur Definition "wer ist Jude" angewandt werden. Auch der flammende Aufruf des Rabbiners Dr. Joachim Prinz, Hitler zu unterstützen, ist abgedruckt. Rabbi Dr. Prinz war nach dem Krieg stellvertretender Vorsitzender des Jüdischen Weltkongreß. Dieses Büchlein besitzt für die Aufklärung eine unglaubliche Durchschlagskraft. Ein hochwichtiges, flüssig zu lesendes Büchlein!
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Artikel-Nr.: 144
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Versandkosten: 2,00 EUR
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12,00 EUR
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Auschwitz: Die erste Vergasung
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Gerüchte und Wirklichkeit
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150 Seiten, A5 kartoniert. Zahlreiche Abbildungen, Dokumente-Faksimiles, Tabellen usw. 240 Quellennachweise. Grosses Literaturverzeichnis. Revisionistische Holocaust-Wissenschaft, wie man sie von Carlo Mattagno kennt.
Jede die Welt bewegende Geschichte lebt aus ihrem Anfang. Der Verweis darauf, "wie es begann", bestimmt über Glaubwürdigkeit oder Ablehnung bei den Menschen. Deshalb wurde beispiellose Energie aufgewandt, eine Entstehungsgeschichte für die Vergasungsgeschichte zu zimmern: Die Geschichte "der ersten Vergasung".
Der renommierte italienische Holocaust-Wissenschaftler Carlo Mattogno vollendete mit diesem Werk "Die erste Vergasung" seine vielleicht wichtigste Forschungsarbeit. Er weist hieb und stichfest nach, daß die sogenannte erste Menschenvergasung in Auschwitz in ihrer offiziellen Rekonstruktion durch Danuta Czech ausschließlich auf den widersprüchlichen Angaben selbsterklärter Augenzeugen beruht. Er widerlegt die offiziellen Fabrikationen des angeblichen Vergasungsbeginns mit einer Fülle von Primärquellen und Dokumenten. Die politische Version über die angebliche erste Vergasung in Auschwitz entbehrt jeder historisch nachweisbaren Grundlage.
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Artikel-Nr.: 159
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Versandkosten: 2,00 EUR
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15,00 EUR
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Auschwitz: forensisch untersucht
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Concept Veritas, Cyrus Cox Hg., Kartoniert (Umschlag in Farbe), 56 Seiten, Dokumentenfaksimiles und Abbildungen. Überzeugendes Quellenmaterial.
Für die Holocaust-Erzählung gibt es keine tragfähigen naturwissenschaftlichen Beweise. Der jüdische Holocaust-Propagandist Pierre Vidal-Naquet definiert dies so: "Man darf nicht fragen, wie solch ein Massenmord möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat."
Diese Logik entspricht lediglich theokratischen Lehrsätzen, nicht aber wissenschaftlichem Standard. Die Holocaust-Weltpoltik sieht den Beweis der Echtheit der Holocaust-Erzählung durch die Erzähler selbst erbracht. Eine Behauptung, die sich durch die Behauptung selbst beweist. Eine Analogie: "Ich fing einen zwei Tonnen schweren Karpfen." Frage des Skeptikers: "Zeig mir den Karpfen." Antwort des Erzählers: "Ich kann dir die Stelle zeigen ,wo ich den Karpfen gefangen habe." Weitere Fragen und Zweifel am Zwei-Tonnen-Karpfen sind verboten.
Einmalig am Holocaust ist, daß der "größte Massenmord der Menschheitsgeschichte" von keinem der zahlreichen Gerichte, die mit sogenannten NS-Verbrechen betraut waren, forensisch untersucht wurde. Es waren die verfolgten Revisionisten, die sich dieser Aufklärung angenommen haben. Im Jahre 1991 reiste der Diplom-Chemiker Germar Rudolf nach Auschwitz, um ein chemisch-physikalisch exaktes Gutachten über die "Gaskammern" von Auschwitz zu erstellen. Rudolf lieferte eine wissenschaftlich perfekte Arbeit ab. Dafür wurde er zu insgesamt vier Jahren Gefängnis verurteilt. 1994 verurteilte ihn das Landgericht Stuttgart zu 14 Monaten Haft unter Verweigerung der Prüfung der Richtigkeit seiner wissenschaftlichen Arbeit. Der Gutachter setzte sich vor Strafantritt ins Ausland ab. Ende 2005 wurde er in den USA sozusagen gekidnappt und der BRD-Verfolgungsjustiz überstellt. Am 5. März 2007 erhielt der unwiderlegte Forscher für sein wissenschaftliches Wirken vom Landgericht Mannheim weitere zweieinhalb Jahre Gefängnishaft auferlegt. Auch das Landgericht Mannheim lehnte es ab, das Rudolf-Gutachten auf seine Richtigkeit gerichtsamtlich überprüfen zu lassen.
Ist Rudolfs Gutachten richtig oder falsch? Wird der Wissenschaftler, ebenso wie Ernst Zündel und Tausende anderer Wahrheitssuchender unschuldig gefangengehalten? Dieses Büchlein mit den Kernergebnissen des Rudolf-Gutachtens und den neuesten Erkenntnissen über die Holocaust-Erzählung, zusammen mit offiziellen Aussagen über das Rudolf-Gutachten, gibt die Antwort auf diese Fragen.
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Artikel-Nr.: 161
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Versandkosten: 2,00 EUR
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10,00 EUR
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Die 2. babylonische Gefangenschaft
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Steffen Werner:
200 S., A5 kartoniert, teilw. farbig illustriert.
"Aber wenn sie nicht ermordet wurden, wo sind denn die sechs Millionen deportierten Juden geblieben?"
Dies ist ein Standardeinwand gegen die revisionistische These, die Juden seien nicht in Vernichtungslagern umgebracht worden. Sie bedarf einer wohlfundierten Antwort. Bei Recherchen zu einem ganz anderen Thema stieß Steffen Werner zufällig auf äußerst merkwürdige bevölkerungsstatistische Daten in Weißrußland. Jahrelanges Forschen bringt immer mehr Beweismaterial an den Tag, das ihm schließlich erlaubt, eine atemberaubende wie sensationelle These zu beweisen: Das Dritte Reich deportierte die Juden Europas tatsächlich nach Osteuropa, um sie dort "in den Sümpfen" anzusiedeln. Dies ist die erste und bisher einzige fundierte These über das Schicksal der vielen von den deutschen Nationalsozialisten nach Osteuropa deportierten Juden Europas, die jene historischen Vorgänge ohne metaphysische Akrobatik aufzuhellen vermag.
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Artikel-Nr.: 166
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Versandkosten: 2,00 EUR
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21,00 EUR
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Das Rudolf Gutachten
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Gutachten über die Gaskammern von Auschwitz
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Germar Rudolf: 240 Seiten, A5, Hartband, reichhaltig, auch farbig, illustriert.
Dieses Gutachten ist unwiderlegt. Der Wissenschaftler verbüßt eine etwa vierjährige Haftstrafe wegen seiner wissenschaftlich einwandfreien Arbeit: Die bezeugten 'Gaskammern' sind niemals mit Zyklon-B in Berührung gekommen.
Der Ingenieur für US Hinrichtungs-Gaskammern, Fred Leuchter, erstellte 1988 das erste Gutachten über die angeblichen Gaskammern von Auschwitz und Maidanek. Fazit: "Die bezeugten 'Massenvergasungen' waren dort technisch unmöglich".
Dadurch angespornt machte sich 1991 der damals am Max-Plank-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart promovierende deutsche Diplom-Chemiker Germar Rudolf in seiner Freizeit daran, in einer tiefgehenden Studie zu prüfen, ob Leuchter recht hat oder nicht. Das Ergebnis seiner Forschungsarbeit in Auschwitz und in BRD-Instituten, in vielen Prozessen vorgelegt, aber von den Gerichten abgewehrt, ist in diesem epochalen Buch verewigt. Dies ist eine erweiterte und aktualisierte Neuausgabe der Ergebnisse von Rudolfs chemischen, technischen und architektonischen Untersuchungen, die Leuchters Untersuchungen bestätigen: Die angeblichen Gaskammern von Auschwitz können nicht, wie bezeugt, existiert haben. Im Anhang beschreibt Rudolf seine menschenrechtswidrige Verfolgung, die er wegen seines Gutachtens erlitt.
"Dieses Gutachten muß als wissenschaftlich annehmbar bezeichnet werden." (Prof. Dr. Henri Ramuz, Gerichtsgutachten zum Rudolf Gutachten.
"Die wissenschaftlichen Analysen des Rudolf-Gutachtens sind perfekt," sagte Hans Westra, Direktor der Amsterdamer Anne-Frank-Stiftung. ("Panorama", belgisches Fernsehen, 27.4.1995)
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Artikel-Nr.: 167
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