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Triumph des Willens
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Historischer Dokumentarfilm
Leni Riefenstahl über den Reichsparteitag zu Nürnberg 1934
Zusätzlich erhalten Sie auf dieser DVD einen weiteren Riefenstahl-Film: "Tag der Freiheit"
Zwei Filme auf einer DVD, gute Qualität.
Das Meisterwerk der jungen Leni Riefenstahl. Für das atemberaubende Dokument über den NSDAP-Reichsparteitag 1934 in Nürnberg wurde die geniale Filmemacherin 1937 während der Weltausstellung in Paris mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Ihr Film zeigt mit einzigartiger Bildkunst den epochalen Aufmarsch der Massen der Parteimitglieder aus allen Gauen des Reiches zu klassischen Melodien. Auszüge aus Reden von NS-Größen sowie von Adolf Hitler rücken unaufdringlich in den Mittelpunkt des Film. Die Botschaft des Parteitages lautete: "Frieden, Arbeit, Brot". Leni Riefenstahls neuartig angewandte Techniken wie bewegte Kameras, die Benutzung von Teleobjektiven, Luftbildern sowie die revolutionär intensive Verbindung zwischen Musik und atemberaubenden Bildern haben Triumph des Willens bis heute zu einem der besten Dokumentarfilme der Filmgeschichte gemacht. Leni Riefenstahl gewann mit diesem Film viele Preise, nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA, Frankreich, Schweden und anderen Ländern. Dieser populäre Film beeinflusste spätere Spielfilme, Dokumentarfilme und sogar heutige Werbefilme. DVD, gute Qualität.
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Artikel-Nr.: 106
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35,00 EUR
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Sieg des Glaubens, Reichsparteitag 1933
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Historischer Dokumentarfilm
Leni Riefenstahls erste Parteitagsdokumentation.
Gute Qualität. (70 Min.)
Der Sieg des Glaubens ist ein Dokumentarfilm von Leni Riefenstahl über den 5. NSDAP -Reichsparteitag 1933. Seine Uraufführung erfolgte am 1. Dezember 1933 im UFA-Palast am Zoo in Berlin. Der Film galt lange Zeit als verschollen, erst 1986 wurde eine Kopie wiedergefunden. Diese grosse Werk war Leni Riefenstahls Gesellenstück ihrer Filmschaffenskunst. Ein Jahr später drehte sie den bekanntesten Dokumentarfilm aller Zeiten: "Triumph des Willens", den Film über den Reichsparteitag 1934. Man muss beide Werke gesehen haben, um diese Zeit verstehen und die Leistung dieser einzigartigen Frau würdigen zu können.
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Artikel-Nr.: 112
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35,00 EUR
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Fest der Völker, Olympiade 1936
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Historischer Dokumentarfilm
International preisgekrönter Dokumentarfilm von Leni Riefenstahl über die Olympischen Spiele 1936 in Berlin (115 Min.)
Mit ihrem zweiteiligen Dokumentarfilm "Olympia" hat Leni Riefenstahl Filmgeschichte geschrieben. Bis heute zählt er zu den bedeutendsten Sportfilmen, die je gedreht wurden. Der Kunstauffassung Riefenstahls entsprechend wird das Sportereignis zum Weihespiel erhöht, das tief in der Antike wurzelt. In mythischen Bildern wird die olympische Flamme in Griechenland an einem Altar entzündet und von Fackelläufern durch sieben Länder ins Stadion von Berlin getragen. Dort fängt Leni Riefenstahl die Ereignisse mit einem filmtechnischen Aufwand ein, der bis heute unübertroffen ist. Schon bei den Proben filmt sie, um später genügend Aufnahmen zu haben und die einzelnen Wettbewerbe möglichst dramatisch gestalten zu können. Wie ein Feldherr befehligt sie 45 der besten Kameraleute der Welt und ein Heer von Mitarbeitern. Sie lässt spezielle filmtechnische Vorrichtungen entwickeln und installieren: Teleobjektive, Unterwasserkameras für die Schwimmer und Turmspringer, Schienen für die Kameras, um die Läufer verfolgen zu können, Gräben für die Kameraleute, um die Springer von unten zu filmen. Das Ergebnis: rund 700.000 Meter Film.
Zwei Jahre hat sich Leni Riefenstahl in den Schneideraum eingeschlossen und 6.200 Meter zu einem Dokumentarfilm montiert, mit dem sie dann 1938 Filmgeschichte schrieb.
"Ein monumentales Ereignis in jedem Sinne des Wortes" (Süddeutsche Zeitung)
"Meilenstein der Kinematografie" (BBC, London)
"Glanzpunkte sind die wahrhaft verblüffende Fotografie, Kameraarbeit und Schnitt" (Maltin´s TV-Guide)
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Artikel-Nr.: 113
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35,00 EUR
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Kolberg (berühmter dt. Spielfilm)
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Historischer Spielfilm in Farbe
Der Film Kolberg des Regisseurs Veit Harlan wurde am 30. Januar 1945 gleichzeitig in Berlin und in der umkämpften Atlantikfestung La Rochelle vor der Festungsbesatzung und einigen hundert Beamten und Parteifunktionären uraufgeführt. (107 Min.)
Der von Reichspropagandaminister Goebbels 1943 angeordnete Farbfilm wurde mit 8,8 Millionen Reichsmark Produktionskosten der teuerste Film in der Zeit des Nationalsozialismus. Es wirkten nach Angaben Harlans insgesamt 187.000 Wehrmachtssoldaten als Statisten sowie mehr als 6.000 Pferde mit. Um das Drehen von Schneeszenen im Sommer zu ermöglichen, wurden einmal 100 Eisenbahnwaggons mit Salz an den Drehort in Pommern gebracht. Trotz des Aufwands sieht man dem Film die Umstände seiner Herstellung an. So wurde der Chefcutter von einer Splitterbombe zerrissen und Goebbels hat den Film nach Fertigstellung erheblich gekürzt, weil er in Anbetracht der verheerenden Kriegslage die aufwendigen Schlachtszenen, in denen Kolberger Bürger von einer übermächtigen Armee Napoleons dahingemetzelt werden, dem deutschen Zuschauer nicht zumuten wollte. Die Premiere fand am 30. Januar 1945 statt, zu der eine Kopie mit dem Fallschirm über der von den Alliierten bereits eingeschlossenen Atlantik-Festung La Rochelle abgeworfen wurde. Daneben wurde der Film im zu der Zeit schon völlig zerbombten Berlin aufgeführt. Hierzu wurde auf Anordnung des Reichsfilmintendanten eigens ein Kino wieder notdürftig aufgebaut. Der Film lief nur wenige Tage bis zur Eroberung Berlins und dies unter der ständigen Bedrohung von Luftangriffen, sodass nur eine Handvoll Einwohner eine Vorführung besuchten. Der Film kam viel zu spät.
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Artikel-Nr.: 114
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35,00 EUR
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Deutsche Wochenschauen
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Historische Dokumentarfilme
1. Die Schlacht um Sevastopol 1942.
2. Die Schlacht um Kursk 1943.
3. Die Schlacht um das Rheinland 1944.
4. Endkampf um Deutschland 1945. (85 Min.)
Aufstieg und Niedergang der deutschen Wehrmacht sind in diesen fünf Wochenschauen zwischen 1941 und 1945 atemberaubend festgehalten. Die grossen Feldzüge werden wie in keinem anderen Filmdokument dem Betrachter vor Augen geführt, so als nähme er selbst an den Schlachten teil, als sei er als Soldat oder planender General der Streitkräfte. Es handelt sich um Material von Hitlers präventivem Angriff auf die Sowjetunion, besonders über die Armeegruppe Nord, die nach Leningrad vorstösst. Desweiteren um die Bilddokumente über die Einnahme von Sevastopol 1942 durch das 30. Armee-Corps des Generals von Mannstein. Dann der gigantische Kampf, der militärisch kaum vergleichbare Zusammenstoss der gepanzerten deutschen Elitedivisionen mit ihren an Mann und Material turmhoch überlegenen Sowjetarmeen. Dennoch konnte am Ende des heldenhaften Ringens die Wehrmacht die strategisch wichtige Stadt Kursk einnehmen. Es wird die deutsche Abwehrschlacht in Ostfrankreich im Oktober 1944 gezeigt sowie die Schlachten um die Heimatfront in den letzten Monaten des Krieges. Diese Filmdokumente vermitteln die lebhaften Eindrücke der wichtigsten Meilensteinen des 2. Weltkrieges.
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Artikel-Nr.: 115
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35,00 EUR
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Der Feuersturm von Dresden
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Dresden Holocaust
13./14. Februar 1945
Dokumentarfilm
DVD, 80 Min., Farb- und Schwarz/Weiß-Originalfilmaterial
In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 versank eine der schönsten Städte Europas in Schutt und Asche. Die Hauptstadt des Sachsenlandes, Dresden, zerbarst unter den Terrorschlägen der britischen Royal Air Force. Als der "zweifache Schlag" vorbei war, bestand das einst so schöne Elbflorenz nur noch aus einer Ruinen- und Kraterlandschaft. In der Innenstadt tobte ein Feuersturm, doppelt so heiß wie im Brennraum eines Krematoriums. Lebewesen zerschmolzen rückstandslos. Das war den alliierten Massenmördern nicht genug. Sie schickten am 14. Februar 1945 eine dritte Angriffswelle. Diesmal machten Tiefflieger Jagd auf überlebende Frauen mit ihren Kindern, die reihenweise niedergemäht wurden. Die infernalischen Luftangriffe der alliierten Massenmörder gegen die unverteidigte, mit Flüchtlingen überfüllte Lazarettstadt hatten die Ausrottung von etwa 500.000 Menschen zur Folge, von den unschuldig getöteten Tieren der Stadt und des Zoos gar nicht erst zu sprechen. Der Holocaust von DRESDEN wurde von Churchill befohlen, der Befehlshaber des Bomber Command, Luftmarschall Harris, führte ihn ohne zu zögern aus. Churchill wollte keine militärischen Ziele treffen, sondern die Menschen dort "braten", wie er wörtlich in einer Lagebesprechung sagte. Bomber-Harries gestand später in seinen Erinnerungen ein, daß die Luftkriegsführung Großbritanniens nur die zivilen Wohngebiete der Städte als Ziele auswählte. Dieser Film zeigt eingangs die Herrlichkeit des ehemaligen "Elb-Florenz" und dann die Vernichtung im Inferno des Feuersturms. Ein erschütterndes Filmdokument.
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Artikel-Nr.: 147
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25,00 EUR
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Der Fall Karlstein
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Die Menschheitsverbrechen der "Befreier"
DVD, 75 Min., Farbe
Dokumentarfilm
Am 6. Mai 1945 gerieten zwölf junge Franzosen, zwischen 17 und 27 Jahre alt, als Angehörige der 28. Waffen-SS-Division "Charlemagne" in Südbayern in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Die US-Armee übergab die Gefangenen dann der französischen Division von General Leclerc. Sie wurden von Leclercs Offizieren mehrfach verhört. Während des Verhörs fragten Leclercs Henker die Soldaten, warum sie eine deutsche Uniform trügen. Als Antwort kam die Gegenfrage der tapferen SS-Freiwilligen: "Warum tragen Sie als Franzosen amerikanische Uniformen?" Am Tag der Kapitulation der Wehrmacht, am 8. Mai 1945, ließ Leclerc die jungen, tapferen, und vollkommen unschuldigen, Männer erschießen.Ein grauenhafter, brutaler Mord. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das weder in den Militärberichten, noch bei zivilen Dienststellen aufgezeichnet werden durfte. Nur vier Namen der zwölf Märtyrer sind bekannt. Noch nicht einmal die Bekanntgabe aller Namen der Ermordeten erlaubte der furchtbare Leclerc. Am Beispiel des Leutnants Paul Briffaut wird das Schicksal der Verlierer des 2. Weltkriegs geschildert. Diese Dokumentation erhellt auch die Verbrechen an den deutschen Frauen, die millionenfach Opfer von entmenschten Bestien wurden, die u.a. auch von der offiziellen französischen Armee auf die deutschen Mädchen und Frauen losgelassen wurden. Es gab z.B. in Freudenstadt kein weibliches Wesen zwischen 10 und 84 Jahren, das nicht vergewaltigt wurde.
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Artikel-Nr.: 148
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25,00 EUR
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Hitlerjunge Quex
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Spielfilm, Deutschland 1933, 95 Minuten (schwarz/weiß)
Hitlerjunge Quex – Ein Film vom Opfergeist der deutschen Jugend ist ein Werk des Regisseurs Hans Steinhoff. Der auf der Romanvorlage von Karl Aloys Schenzinger basierende Film erklärt den nationalsozialistischen Idealismus anhand der Biographie von Herbert Norkus. In dem Film wurde erstmals das von Baldur von Schirach getextete Propagandalied "Vorwärts! Vorwärts!" der Öffentlichkeit präsentiert.
Im Mittelpunkt der Handlung steht der ideologische Gesinnungswandel einer Arbeiterfamilie: Kommunistische Jugendverbände und die Hitlerjugend stehen sich im Berlin der beginnenden 1930er Jahre als verfeindete Organisationen gegenüber. Heini Völker, Druckerlehrling und Sohn eines Kommunisten, lässt sich auf die Seite der Hitlerjugend ziehen und verrät einen geplanten kommunistischen Anschlag auf das Hitlerjugendheim. Nachdem sich auch sein Vater dem Nationalsozialismus zuwendet, wird Heini als "Quex" in die Hitlerjugend aufgenommen. Bei einer Propaganda-Aktion im heimatlichen Arbeiterviertel wird er von Kommunisten niedergeschossen und stirbt.
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Artikel-Nr.: 149
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35,00 EUR
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Hans Westmar: Einer von vielen ...
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Spielfilm, Deutschland, 1933, 100 Min., schwarz/weiß
"Hans Westmar: Einer von vielen. Ein deutsches Schicksal aus dem Jahr 1929" (1933) stellte das Leben des NS-Helden Horst Wessel (1907-1930) dar. An den Jahrestagen seines Todes wurden im Dritten Reich regelmäßig Gedenkfeiern veranstaltet und Radiobeiträge gesendet. Der abendfüllende Spielfilm, der Horst Wessels Idealismus darstellte - "Hans Westmar - einer von vielen" - kam bereits Ende 1933 in die Kinos. Es handelt sich um den ersten biographischen Spielfilm der NS-Zeit.
Das Horst-Wessel-Lied
Besondere Bedeutung erlangte aber das "Horst-Wessel-Lied": Von Horst Wessel selbst getextet und mit einer eingängigen Melodie versehen, wurde es bald zum quasi offiziellen Kampflied der SA in ganz Deutschland. Mit seinem Refrain "Die Fahne hoch! Die Reihen dicht geschlossen" gelangte es bald in den Status einer Art Staatshymne, die neben der offiziellen Nationalhymne bei öffentlichen Anlässen und Parteiveranstaltungen abgesungen wurde. Auch Postkarten sorgten für eine weite Verbreitung von Melodie und Text. Seinen Söhnen nach der Geburt den Vornamen "Horst" zu geben, galt im Dritten Reich als Bekenntnis zum neuen Idealismus.
Zur DVD erhalten Sie eine CD mit mehreren Variationen des Horst-Wessel-Liedes sowie die Gedenkansprache einer SA-Feier zu Ehren des ermordeten Kameraden.
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Artikel-Nr.: 150
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35,00 EUR
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Die Holocaust-Konferenz von Teheran
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Farbdokumentation über die erste freie, von einem grossen Staat organisierte Holocaust-Konferenz - "Die Holocaust-Konferenz von Teheran 2006". 100 Min.
Diese Konferenz war ein Ereignis, das von künftigen Historikern einmal als die Weichenstellung zur Weltveränderung beschrieben werden wird.
Der Schweizer "Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten" (VRBHV), unter seinem Vorsitzenden Bernhard Schaub, hat einen Film über die Holocaust-Konferenz von Teheran erstellt, der jetzt auf DVD zur Verfügung steht
("Die frohe Botschaft von Teheran und ihre politischen Folgen") Höhepunkte sind die Reden von Professor Robert Faurisson, Rabbiner Moishe A. Friedman, Lady Renouf, Dr. Herbert Schaller, Intellektuelle aus Asien und Schwarz-Afrika sowie nahmhafte Revisionisten wie Dr. F. Toben, Prof. Lindtner, Dr. Serge Thion, ein syrisches Regierungsmitglied, Berhard Schaub usw. Wichtigen Raum nimmt ein Gespräch mit Professor M. Ramin ein, der perfekt deutschsprechende Direktor der "Welt-Holocaust-Stiftung". Die englischen Reden mit deutschen Untertiteln.
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Artikel-Nr.: 151
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25,00 EUR
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