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Fest der Völker, Olympiade 1936
Historischer Dokumentarfilm
International preisgekrönter Dokumentarfilm von Leni Riefenstahl über die Olympischen Spiele 1936 in Berlin (115 Min.)
Mit ihrem zweiteiligen Dokumentarfilm "Olympia" hat Leni Riefenstahl Filmgeschichte geschrieben. Bis heute zählt er zu den bedeutendsten Sportfilmen, die je gedreht wurden. Der Kunstauffassung Riefenstahls entsprechend wird das Sportereignis zum Weihespiel erhöht, das tief in der Antike wurzelt. In mythischen Bildern wird die olympische Flamme in Griechenland an einem Altar entzündet und von Fackelläufern durch sieben Länder ins Stadion von Berlin getragen. Dort fängt Leni Riefenstahl die Ereignisse mit einem filmtechnischen Aufwand ein, der bis heute unübertroffen ist. Schon bei den Proben filmt sie, um später genügend Aufnahmen zu haben und die einzelnen Wettbewerbe möglichst dramatisch gestalten zu können. Wie ein Feldherr befehligt sie 45 der besten Kameraleute der Welt und ein Heer von Mitarbeitern. Sie lässt spezielle filmtechnische Vorrichtungen entwickeln und installieren: Teleobjektive, Unterwasserkameras für die Schwimmer und Turmspringer, Schienen für die Kameras, um die Läufer verfolgen zu können, Gräben für die Kameraleute, um die Springer von unten zu filmen. Das Ergebnis: rund 700.000 Meter Film.
Zwei Jahre hat sich Leni Riefenstahl in den Schneideraum eingeschlossen und 6.200 Meter zu einem Dokumentarfilm montiert, mit dem sie dann 1938 Filmgeschichte schrieb. "Ein monumentales Ereignis in jedem Sinne des Wortes" (Süddeutsche Zeitung)
"Meilenstein der Kinematografie" (BBC, London)
"Glanzpunkte sind die wahrhaft verblüffende Fotografie, Kameraarbeit und Schnitt" (Maltin´s TV-Guide)
Artikel-Nr.: 113


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35,00 EUR

Hans Westmar: Einer von vielen ...
Spielfilm, Deutschland, 1933, 100 Min., schwarz/weiß
"Hans Westmar: Einer von vielen. Ein deutsches Schicksal aus dem Jahr 1929" (1933)
stellte das Leben des NS-Helden Horst Wessel (1907-1930) dar. An den Jahrestagen seines Todes wurden im Dritten Reich regelmäßig Gedenkfeiern veranstaltet und Radiobeiträge gesendet. Der abendfüllende Spielfilm, der Horst Wessels Idealismus darstellte - "Hans Westmar - einer von vielen" - kam bereits Ende 1933 in die Kinos. Es handelt sich um den ersten biographischen Spielfilm der NS-Zeit.
Das Horst-Wessel-Lied
Besondere Bedeutung erlangte aber das "Horst-Wessel-Lied": Von Horst Wessel selbst getextet und mit einer eingängigen Melodie versehen, wurde es bald zum quasi offiziellen Kampflied der SA in ganz Deutschland. Mit seinem Refrain "Die Fahne hoch! Die Reihen dicht geschlossen" gelangte es bald in den Status einer Art Staatshymne, die neben der offiziellen Nationalhymne bei öffentlichen Anlässen und Parteiveranstaltungen abgesungen wurde. Auch Postkarten sorgten für eine weite Verbreitung von Melodie und Text. Seinen Söhnen nach der Geburt den Vornamen "Horst" zu geben, galt im Dritten Reich als Bekenntnis zum neuen Idealismus.
Zur DVD erhalten Sie eine CD mit mehreren Variationen des Horst-Wessel-Liedes sowie die Gedenkansprache einer SA-Feier zu Ehren des ermordeten Kameraden.
Artikel-Nr.: 150


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35,00 EUR

Hitlerjunge Quex
Spielfilm, Deutschland 1933, 95 Minuten (schwarz/weiß)
Hitlerjunge Quex – Ein Film vom Opfergeist der deutschen Jugend ist ein Werk des Regisseurs Hans Steinhoff. Der auf der Romanvorlage von Karl Aloys Schenzinger basierende Film erklärt den nationalsozialistischen Idealismus anhand der Biographie von Herbert Norkus. In dem Film wurde erstmals das von Baldur von Schirach getextete Propagandalied "Vorwärts! Vorwärts!" der Öffentlichkeit präsentiert. Im Mittelpunkt der Handlung steht der ideologische Gesinnungswandel einer Arbeiterfamilie: Kommunistische Jugendverbände und die Hitlerjugend stehen sich im Berlin der beginnenden 1930er Jahre als verfeindete Organisationen gegenüber. Heini Völker, Druckerlehrling und Sohn eines Kommunisten, lässt sich auf die Seite der Hitlerjugend ziehen und verrät einen geplanten kommunistischen Anschlag auf das Hitlerjugendheim. Nachdem sich auch sein Vater dem Nationalsozialismus zuwendet, wird Heini als "Quex" in die Hitlerjugend aufgenommen. Bei einer Propaganda-Aktion im heimatlichen Arbeiterviertel wird er von Kommunisten niedergeschossen und stirbt.
Artikel-Nr.: 149


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35,00 EUR

Kolberg (berühmter dt. Spielfilm)
Historischer Spielfilm in Farbe
Der Film Kolberg des Regisseurs Veit Harlan wurde am 30. Januar 1945 gleichzeitig in Berlin und in der umkämpften Atlantikfestung La Rochelle vor der Festungsbesatzung und einigen hundert Beamten und Parteifunktionären uraufgeführt. (107 Min.)
Der von Reichspropagandaminister Goebbels 1943 angeordnete Farbfilm wurde mit 8,8 Millionen Reichsmark Produktionskosten der teuerste Film in der Zeit des Nationalsozialismus. Es wirkten nach Angaben Harlans insgesamt 187.000 Wehrmachtssoldaten als Statisten sowie mehr als 6.000 Pferde mit. Um das Drehen von Schneeszenen im Sommer zu ermöglichen, wurden einmal 100 Eisenbahnwaggons mit Salz an den Drehort in Pommern gebracht. Trotz des Aufwands sieht man dem Film die Umstände seiner Herstellung an. So wurde der Chefcutter von einer Splitterbombe zerrissen und Goebbels hat den Film nach Fertigstellung erheblich gekürzt, weil er in Anbetracht der verheerenden Kriegslage die aufwendigen Schlachtszenen, in denen Kolberger Bürger von einer übermächtigen Armee Napoleons dahingemetzelt werden, dem deutschen Zuschauer nicht zumuten wollte. Die Premiere fand am 30. Januar 1945 statt, zu der eine Kopie mit dem Fallschirm über der von den Alliierten bereits eingeschlossenen Atlantik-Festung La Rochelle abgeworfen wurde. Daneben wurde der Film im zu der Zeit schon völlig zerbombten Berlin aufgeführt. Hierzu wurde auf Anordnung des Reichsfilmintendanten eigens ein Kino wieder notdürftig aufgebaut. Der Film lief nur wenige Tage bis zur Eroberung Berlins und dies unter der ständigen Bedrohung von Luftangriffen, sodass nur eine Handvoll Einwohner eine Vorführung besuchten. Der Film kam viel zu spät.
Artikel-Nr.: 114


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35,00 EUR

Reflektionen deutscher Wochenschauen
Ca: 65 Minuten!
1933:
Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler, Reichstagsbrand, Erklärung der NSDAP zum neuen Deutschland, Filmwochen, Bücherverbrennung (symbolische Handlung deutscher Studenten mit einer Ansprache von Dr. Goebbels), Sonntagmorgen im Tennisclub, Ausflug ins Grüne, Massentrauungen unterm Hakenkreuz, Traditioneller Rosentee bei Weiss/Blau, deutsche Weihnacht.

1934:
Arbeitslosenversicherung für alle. Lufthansa fliegt Argentinien an. Der gesamte Luftpostverkehr aus Europa wird über Stuttgart abgewickelt und mit der Lufthansa in drei Erdteile befördert. Narrentreiben. Treueschwur dem Führer mit Rudolf Hess. KdF auch mit der Reichsbahn. Die Menschen von Halle und Dresden marschieren zu den Thing-Plätzen. Handwerk in Oberammergau. Kulturelle Stadtrundfahrt in Dresden. Auto- und Morradsternfahrten. Eishockey und Eiskunstlauf in Garmisch.

1935:
Karneval, Lord Eden in Berlin, erste Fernsehsendung der Welt in Berlin (Triumph des Willens): "Vor uns liegt Deutschland, in uns ruht Deutschland, hinter uns kommt Deutschland." (Adolf Hitler), Hochzeit von Minister Göring, Adolf Hitler eröffnet die erste Reichsautobahnstrecke (Strasse des Volkes), Tanz auf der Sonnenblumenschau, Ausstellung Eisenbahnjubiläum, Filmpremiere "Ich liebe alle Frau'n", Eröffnung des Deutschen Opernhauses mit Wagners "Meistersingern", Funkausstellung Berlin (Wiege des praktischen Fernsehens).

1936:
Im Zeichen der olympischen Spiele. Fernsehübertragung der Sommerspiele, erster Fernsprechverkehr der Welt mit Bildübertragung der Sprechteilnehmer, "Mein Kampf" in Stahl gebunden. "Jedes Wort ein Hammerschlag", Parade für den Führer in Nürnberg, Berlin, Reichshauptstadt (Farbe), Fersehsendungen in Berlin: "Auf Wiedersehen bei der nächsten Sendung: Heil Hitler".

1938:
Karneval in Köln (interessante Pappfiguren), Frühlingsvolksfest in Treptow, Anschluß Österreichs: "Ich melde vor der Geschichte und der deutschen Nation die Eingliederung meiner Heimat in das Deutsche Reich" (Adolf Hitler), Hitler spricht zur Jugend (Ton- und Textfälschung der Siegergeschichtsschreibung, später eingebaut), Wirtschaftsmotor Waffenindustrie, Sudetenland kehrt heim, Reichskristallnacht (Falsche Bilder der Siegergeschichtsschreibung, später eingebaut), Winterimpressionen (Farbe).
Artikel-Nr.: 158


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25,00 EUR

Sieg des Glaubens, Reichsparteitag 1933
Historischer Dokumentarfilm
Leni Riefenstahls erste Parteitagsdokumentation.
Gute Qualität. (70 Min.)
Der Sieg des Glaubens ist ein Dokumentarfilm von Leni Riefenstahl über den 5. NSDAP -Reichsparteitag 1933. Seine Uraufführung erfolgte am 1. Dezember 1933 im UFA-Palast am Zoo in Berlin. Der Film galt lange Zeit als verschollen, erst 1986 wurde eine Kopie wiedergefunden. Diese grosse Werk war Leni Riefenstahls Gesellenstück ihrer Filmschaffenskunst. Ein Jahr später drehte sie den bekanntesten Dokumentarfilm aller Zeiten: "Triumph des Willens", den Film über den Reichsparteitag 1934. Man muss beide Werke gesehen haben, um diese Zeit verstehen und die Leistung dieser einzigartigen Frau würdigen zu können.
Artikel-Nr.: 112


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35,00 EUR

Sylvia Stolz: Der Kampf der deutschen Jeanne d’Arc
Die kurzen Beine der HEILIGEN LÜGE
Inhalt des Films:
Glaubensbekenntnis
"Die Verjährung"
Das Tabu-Nationalsozialismus
Lebenslauf von Horst Mahler
Bonusmaterial (Dokumente) als PDF-Dateien

Sylvia Stolz erklärt vor der Kamera, wie sie als Tierschützerin auf die Wahrheit über Hitler stieß. Sie wurde als "Nazi" beschimpft, nur weil sie, wie Adolf Hitler, gegen Tierversuche und gegen das abscheuliche Schächten der Tiere ist. Im Vorspann des Films wird darüber hinaus filmdokumentarisch erschütternd gezeigt, wie die deutschen Opfer des alliierten Terror-Tribunals von Nürnberg in vollkommener Verachtung des internationalen Völkerrechts und der Wahrheit regelrecht "geschlachtet" wurden. Das Prinzip des Nürnber-Unrechts-Prozesses, das zeigt der Film, wird noch heute gegen alle Deutschen angewandt, die die Wahrheit über die Hitlerzeit öffentlich aussprechen.
10 Euro aus dem Verkaufspreis pro DVD gehen in den Unterstützungs-Fonds für deutsche Heldin
Artikel-Nr.: 168


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25,00 EUR

Das Russo-Interview
Der RFID-Chip: Zeichen des Tieres
45 Minuten, deutsche Synchronfassung.
"Wir haben es mit dem absolut Bösen zu tun!", sagt Aaron Russo über die Lobby-Welt in diesem Interview.
"Und es macht, daß sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666." (Offenbarung 13,16-18)
Aaron Russo berichtet in diesem Interview über seine Gespräche mit "Nick" Rockefeller, der ihm die Ziele des CFR offenbarte. Jeder Mensch soll in Zukunft einen Computerchip implantiert bekommen, den sogenannten RFID-Chip (Radio Frequency Identification). Dieser Chip enthält nicht nur alle persönlichen Daten des Trägers, insbesondere die seiner Bankkonten, sondern gibt dem "Tier" per Peilsignal den jeweiligen Aufenthaltsort des Trägers bekannt. Die Daten zu seinen Bankkonten machen den Chipträger zum totalen Sklaven. Wer nicht spurt, kann kein Geld mehr für Lebensmittel oder andere notwendigen Käufe und Verkäufe bewegen, da das "Tier" die Konten Dank Chip-Verbindung bereits konfisziert hat.
Die 666 ist die mächtigste kabbalistische Zahl des Machtjudentums, es ist die Zahl des "Antichristen", des "Tieres".
Aaron Russo erläutert, warum die Rockefeller-Stiftungen die Kampagnen zur "Frauenemanzipation" finanzierten und organisierten. Außerdem enthüllt er, wie Rockefeller ihm 11 (SIC!!!) Monate vor 9/11 dieses Ereignis bereits voraussagte, bis in alle Einzelheiten wie z.B. die "Terroristensuche in den afghanischen Bergen". Rockefeller lachte zynisch, als er Aaron Russo den Grund für den angezettelten Welt-Terror-Krieg nannte.
Aaron Russo war Jude, ein Beweis dafür, dass es nicht DIE Juden sind, die unsere Welt zerstören. Russo war ein bekannter Hollywood-Regisseur, Produzent und Künstleragent, Filmemacher und Autor. Als er sich von Rockefeller nicht kaufen ließ, verlor er alles, auch seine Gesundheit. Er "starb an Krebs". Russo war ein moderner Held. Was Sie von ihm in diesem Film hören ist für Normalmenschen unvorstellbar.
Artikel-Nr.: 182


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20,00 EUR

Die 911-Lüge
Wahrzeichen des Bösen
100 Min.
Der Hauptfilm dieser DVD (Teil 1) wurde vom österreichischen Fernsehen (ORF 1) erstmals am 6. September 2007 ausgestrahlt. Es handelt sich um den Dokumentarfilm der Autorin Sofia Shafquat (Pseudonym: Sophia Smallstorm) aus dem Jahre 2006, über die Zerstörung mehrerer Gebäude des World Trade Centers. Eine unglaubliche Sensation, denn aus dem filmischen Dokumentationsmaterial geht eindeutig hervor, dass die Türme des WTC am 11. September 2001 nicht durch Flugzeugeinschläge einstürzten, sondern von innen gesprengt wurden. Dass dieser Film in Gänze und ohne Einwände, außer einem kleinen Alibivorspann, im ORF gezeigt wurde, gibt Aufschluss darüber, dass man in den hohen Etagen weiß, was wirklich geschah.
Man ist erschlagen, wenn man die Tatsachen des Films auf sich einwirken lässt.
Besonders deutlich wird der Hinweis herausgestellt, dass unbekannte Materialien in die Gebäude gebracht wurden, nachdem Larry Silverstein die Türme (drei Monate vor der Zerstörung) übernommen hatte. Wahrscheinlich handelte es sich dabei um den Thermite-Sprengstoff.

Filmanhang (Teil 2): Dem Film ist am Ende der zehnminütige Beitrag des dänischen Fernsehens (mit deutschen Untertiteln) beigefügt, der Professor Dr. Niels H. Harrit über die Sprengung der Türme berichten lässt. Die offiziellen dänischen Fernsehnachrichten (TV2News) sendeten am 6. April 2009 das Interview mit Professor Harrit. Das dänische Fernsehen spricht von Tatsachen, nicht von Verschwörungstheorien. In der Lobby-BRD wurde und wird dieser Filmbericht unter Verschluß gehalten. Der Nachrichtensprecher fragt Dr. Harrit: "Es gibt also keine Zweifel, dass dieses Material in den Gebäuden war?" Antwort: "Sie können dieser Art Wissenschaft nicht aus dem Weg gehen. Wir haben es gefunden. Unreagiertes 'Thermite'. … Wir haben die Tatwaffe gefunden."
Professor Harrit, Leiter der chemischen Fakultät der Kopenhagener Universität, hatte mit weiteren Wissenschaftlern aus aller Welt in Speziallabors die Staubschichten aus der Umgebung der zusammengestürzten Gebäude untersucht. Die Professoren erstellten ein umfangreiches Gutachten, das selbstverständlich in den Lobby-Medien unterdrückt wird. Sie fanden Nano-Thermite, die Gebäude wurden also von innen gesprengt. Was Professor Harrit in dieser Nachrichtensendung sagt, lässt einen schaudern.
Artikel-Nr.: 189


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20,00 EUR

Triumph des Willens
Historischer Dokumentarfilm
Leni Riefenstahl über den Reichsparteitag zu Nürnberg 1934
Zusätzlich erhalten Sie auf dieser DVD einen weiteren Riefenstahl-Film: "Tag der Freiheit"
Zwei Filme auf einer DVD, gute Qualität.
Das Meisterwerk der jungen Leni Riefenstahl. Für das atemberaubende Dokument über den NSDAP-Reichsparteitag 1934 in Nürnberg wurde die geniale Filmemacherin 1937 während der Weltausstellung in Paris mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Ihr Film zeigt mit einzigartiger Bildkunst den epochalen Aufmarsch der Massen der Parteimitglieder aus allen Gauen des Reiches zu klassischen Melodien. Auszüge aus Reden von NS-Größen sowie von Adolf Hitler rücken unaufdringlich in den Mittelpunkt des Film. Die Botschaft des Parteitages lautete: "Frieden, Arbeit, Brot". Leni Riefenstahls neuartig angewandte Techniken wie bewegte Kameras, die Benutzung von Teleobjektiven, Luftbildern sowie die revolutionär intensive Verbindung zwischen Musik und atemberaubenden Bildern haben Triumph des Willens bis heute zu einem der besten Dokumentarfilme der Filmgeschichte gemacht. Leni Riefenstahl gewann mit diesem Film viele Preise, nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA, Frankreich, Schweden und anderen Ländern. Dieser populäre Film beeinflusste spätere Spielfilme, Dokumentarfilme und sogar heutige Werbefilme. DVD, gute Qualität.
Artikel-Nr.: 106


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